Vorbereitungen für die Einschulung: Füllung Schultüte

Kind mit Schultüte
Der erste Schultag ist nicht nur für die Kinder, sondern auch für deren Eltern ein großer Tag. Wochen und Monate fiebert die Familie der Einschulung entgegen und trifft allerlei Vorbereitungen. Ein wichtiges "Accessoire" für den Schulstarter ist natürlich die Schultüte. Sie begleitet das Kind an seinem ersten Schultag und ist mit vielen Kleinigkeiten gefüllt, die Spaß machen.

Früher waren dies primär Süßigkeiten, was der Schultüte in manchen Regionen den Namen Zuckertüte einbringt.

Heutzutage wissen wir, dass Süßes für die Gesundheit, insbesondere auch der Zahngesundheit nicht sehr förderlich ist.

Daher haben wir in diesem Beitrag ein paar Tipps für dich zusammen gestellt, womit du alternativ die Schultütenfüllung gestalten kannst.

Süßigkeiten? Aber bitte gesund!

Natürlich dürfen in der  Schultüte ein paar Lollies oder Bonbons nicht fehlen. Dabei solltest du aber darauf achten, dass sie wenigstens zahnfreundlich sind. Das erkennst du am rot-weißen "Zahnmännchen" der Aktion zahnfreundlich e.V.

Gesünder und nicht weniger lecker sind Mandeln, Rosinen oder Feigen. Die kannst du in schöne kleine Tütchen verpacken. Dazu legst du noch ein paar Kekse (möglichst Vollkorn mit möglichst wenig Zuckerzusatz) und frisches Obst, wie z.B. klein Äpfelchen.

Je größer die Tüte ist, desto großzügiger musst du sie natürlich füllen. Dazu bieten sich kleine Geschenke an.

Versüße den Start mit kleinen Geschenken

Neben den ganz klassischen Produkten für die Erstaustattung des Schulranzens, kannst du witzige Produkte, die Spaß machen, in die Schultüte packen, wie z. B. einen Bleistift zum Tischfußballspielen oder mit Duft, einen Spitzer oder Knetradiergummi mit Comic-Figuren, einen Stundenplan mit Einhorn-Motiv oder einen lustigen Leseständer.

Tipp: Buntstifte oder andere Utensilien in der Schultüte aber auch im Ranzen solltest du zuvor noch mit dem Namen deines Kindes bekleben, damit im Trubel des ersten Schultages nichts verloren geht. Viele Fachhändler bieten das Beschriften beispielsweise von Stiften als Service an.

Für das Schulfrühstück kannst du eine Trinkflasche oder Brotdosen in die Schultüte legen. Diese gibt's mit lustigen Motiven, wie z. B. „Star Wars“ für die Jungs und „Frozen“ für die Mädchen.

Ein Malbuch mit Stiften, das z. B. nach den Hausaufgaben zur Entspannung ausgemalt werden darf, sollte in keiner Schultüte fehlen. (Das können auch statt einem Malbuch, Knete oder Puzzles sein)

Diejenigen Kinder, die mit Schulbeginn auch einen eigenen Haustürschlüssel bekommen, sollten den passenden Schlüsselanhänger in ihrer Schultüte finden.

Eine Uhr bzw. ein Wecker ist auch eine gute Idee. Damit kann dein Kind schon beginnen, die Uhr  zu lernen, bzw. sich mit dem Wecker morgens wecken zu lassen und so spielerisch ein Gefühl für die Zeit zu bekommen.

Ein schicker Turnbeutel für den Sportunterricht oder den Nachmittags-Sport hat auch gut Platz in einer Schultüte.

Oder wie wär's mit einem Regencape für die regnerischen Tage? Damit kommt dein Kind einigermaßen trockenen Fußes in der Schule an und die Kleider sind nicht schon vor der ersten Stunde klatsch-nass.

Passend ist auch eine Malschürze für den Kunstunterricht, die die Kleinen anziehen und so nach Lust und Laune ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

Natürlich kann man in der Schultüte auch noch einen Wasserbecher, Pinsel oder einen Farbkasten unterbringen.

Für die Pause oder nach der Schule sind Spielsachen der ideale Ausgleich. Das können kleine Mitbringspiele, Zauberwürfel oder Kartenspiele, wie z.B Quartette sein.

Zu guter Letzt darf natürlich ein Glücksbringer nicht fehlen. Ein kleines Kuscheltier begleitet dein Kind durch den Schulalltag und erinnert es jederzeit daran, wie sehr es seine Eltern lieb haben.

Ein Glubschi beispielsweise kannst du in der Schultüte ganz oben unterbringen. Hierfür füllst du zunächst alle Sachen in die Schultüte. Obendrauf setzt du das Glubschi, lässt den Kopf des Tieres über dem Krepppapier rausschauen und bindest die Schultüte am Hals des Tieres zu.

Da wird dein Kind aber Augen machen!

Ideen für die Schultütenfüllung

Viele tolle Kleinigkeiten für die Schultüte findest du bei deinem paper friends Partner oder im Shop:


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Eine „last-minute-Schultüte“ selber rollen

Um eine Schultüte selbst zu rollen, brauchst du einen Bogen Tonpapier (50x70cm), einen 50 cm langen Faden, einen Bleistift, eine Schere und Kleber. All diese Materialien erhältst du bei deinem paper friends Partner.

Binde den Bleistift an den Faden und halte den Faden mit dem Daumen am linken unteren Ende des Kartons fest. Ziehe den Faden mit dem Bleistift straff nach oben und zeichne ab der oberen linke Ecke einen Viertelkreis. Diesen Kreisbogen schneidest du ab, rollst die Tüte und klebst sie fest. Anschließend beklebst und verzierst du die Tüte.

So funktioniert das ganze Schritt für Schritt:

Zunächst wird das Band an den Stift geknotet.

Band an Stift

Da der verwendete Karton die Maße 50 x 70 cm hat, kannst du den Faden einfach an der kürzeren Seite abmessen.

Faden am Karton abmessen

Den Faden musst du nun noch nach 50 cm abschneiden. Achtung: Lasse den Faden ein Stück länger, das du ihn noch gut festhalten kannst.

Mit der Schere den Faden abschneidenDer Faden wird jetzt unten an der Spitze des Blattes angelegt. Das Blatt liegt leicht schräg vor dir.

Faden unten an der Spitze anlegen

Mit der einen Hand hältst du den Faden am unteren Ende fest. Mit der anderen Seite, an der der Stift befestigt ist, machst du nun - ähnlich wie bei einem Zirkel - einen Bogen auf das Papier.

Den Bogen führst du bis zum Ende aus.

Bogenende

Nun schneidest du den angezeichneten Teil aus.

Ausschneiden

Ein kleiner Teil des Kartons ist oben nicht rund. Auf dieser Seite beginnst du die Schultüe zu wickeln.

Gerader Teil wird gezeigt

Um die Schultüte zu rollen, nimmst du also den Teil mit der geraden Seite am oberen Rand zuerst und wickelst diesen nach innen.

wickeln

Am Ende musst du die Schultüte nur noch zusammenkleben und fertig ist der Rohling.

Fertiger Schultütenrohling

Beim Verzieren sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Wenn du ganz wenig Zeit hast, kannst du auch einfach nur ein paar Sticker aufkleben und den Namen des Kindes drauf schreiben. Fertig ist die "last-minute-Schultüte".

fertige Schultüte

Vorbereitungen für die Einschulung: Die Schultüte

Ein wichtiger neuer Abschnitt im Leben deines Kindes beginnt. Die Kindergartenzeit ist vorbei und die Vorfreude auf die Schule schon riesengroß. Doch was musst du alles bedenken, wenn dein Kind in die Schule kommt, was brauchst du und was ist unnötig?

In den kommenden Wochen werden wir dich begleiten und dir hilfreiche Tipps und Tricks rund um den Schulanfang geben.

In diesem Teil beschäftigen wir uns mit der Schultüte.

Bild einer Schultüte / Zuckertüte

Die Tradition der Zuckertüte, wie Sie in manchen Regionen auch genannt wird, geht in Deutschland auf den Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Die ersten gesicherten Nachweise stammen aus Sachsen und Thüringen. Dort erzählte man den Kindern früher, dass in der Schule ein Schultütenbaum wachse. Wenn die Tüten groß genug wären, dann sei es höchste Zeit für die Schule. In anderen Teilen Deutschland setzte sie sich erst im 20. Jahrhundert durch.

Heute ist die Tradition gar nicht mehr weg zu denken und gehört zu jeder Einschulung.

Bereits fertig dekorierte Schultüten gibt es in allen möglichen Formen, Größen und Variationen. Wer es individueller mag und sicherstellen will, dass nicht mehrere Kinder die gleiche Zuckertüte haben, kann mit überschaubarem Aufwand eine eigene basteln.

Aber wie funktioniert das? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten

Die Tüte selber rollen

Einen Rohling kaufen

Praktisch und doch individuell gestaltbar sind Schultütenrohlinge. Dabei ist das Grundgerüst bereits fertig und du kannst nach Herzenslust mit deinem Kind zusammen die Schultüte dekorieren. (Rohlinge findest du auch im paper friends shop. Bitte klicke hier...)

Schultütensets

Bastelsets gibt es von verschiedenen Herstellern, z.B. von der Firma Roth.

Diese Sets sind flach verpackt und enthalten alle Materialien für die Tüte und Verzierungen. Zusätzlich brauchst du nur noch eine Heißklebepistole, Bastelkleber, eine Unterlage und eventuell eine Schere.

Das Bastelset für eine Einhorn-Schultüte von Roth möchten wir dir noch einmal genauer vorstellen. Wir haben beim Basteln die Anleitung etwas umgestellt, damit es auch weniger erfahrene Bastler einfacher haben.

Zunächst falzt du den Rohling für die Schultüte vor und befestigst dann als ersten Schritt die Dekoration am oberen Rand. Zunächst das Moosgummi, welches im Set enthalten ist und dann das Krepppapier. Das kürzere Stück Krepppapier wird hier als erstes angeklebt und das längere als zweites darunter. Wenn alle Details am oberen Rand fertig sind, kannst du die Schultüte zusammenstecken. Das bedeutet, die Laschen werden in die dafür vorgesehenen Löcher gesteckt. Um das ganze etwas stabiler zu machen, klebst du die Seiten mit Heißkleber zusammen, damit die Schultüte auch bei vollem Inhalt stabil bleibt.

Im nächsten Schritt, wird bei den Zuckertüten von Roth die Spitze verstärkt. Das ist eine Besonderheit des Herstellers, die dafür sorgt, dass die Spitze nicht abknickt. Hierfür nimmst du das kleinere Wellpapier und falzt auch hier zunächst die Kanten nach. Die zwei Außenkanten werden dann mit Heißkleber zusammen geklebt. Die original „Roth-Spitze“ wird unten ins Loch eingeführt und mit etwas Heißkleber befestigt. Anschließend befestigst du diese Spitze mit genügend Heißkleber an der Schultüte. Aber Vorsicht: Schiebe die Spitzenhülse nicht zu fest drauf, damit die rote Spitze nicht wieder heraus fällt.

Das Grundgerüst steht. Bei der restlichen Arbeit kannst du wieder der Anleitung folgen. Die vorgegebenen Teile klebst du aufeinander und befestigst sie auf der Schultüte befestigt, so wie du es am schönsten findest. Zum Abschluß schreibst noch den Namen deines Kindes auf das mitgelieferte Namensschild, damit es in der Hektik des ersten Schultages keine Verwechslungen gibt.

Im nächsten Beitrag geben wir dir einige Tipps, wie du die Schultüte befüllen kannst.

 

Übrigens: Bei deinem paper friends Partner und im paper friends shop findest du eine tolle Auswahl an Bastelsets


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Stressfrei mit Kindern in den Urlaub fahren

Der große Sommerurlaub steht kurz bevor. Das Urlaubsdomizil ist schon lange gebucht. Die Koffer sind bereits halb gepackt. Kurz vor der Abreise beginnen die Überlegungen: „Wie beschäftige ich mein Kind, während der Fahrt und vor allem auch im Urlaub?“ Denn es kann immer mal einen schlechten Tag geben, an dem man draußen nichts unternehmen kann. Doch auch diese Tage sollen keine verlorenen Urlaubstage sein. Auch einen regnerischen Tag kannst du für deine Familie erlebnisreich gestalten.

Packliste schreiben

Vor dem Packen solltest du zunächst einmal eine Packliste schreiben. Zum Einen, damit du während der Vorbereitung nichts vergisst und zum Anderen als Kontrolle, ob du dann alles Nötige auch eingepackt hast. Denke daran: Auch ein Kuscheltier darf im Reisegepäck nicht fehlen!

Wenn es ans Meer geht, gehören natürlich auch Sandspielsachen dazu. Schippe und Förmchen gehören zur Grundausstattung eines Strandurlaubs mit Kindern.

Auf jeden Fall solltest du auch Malsachen mitnehmen. Mit Stiften, Papier und einigen Malbüchern  können sich die Kids auch im Restaurant oder der Bar beschäftigen.

Sorge für ausreichend Nachschub für deine Leseratten, denn am Urlaubsort ist es vielleicht nicht möglich passende Bücher zu finden.

Erinnerungsbuch besorgen

Schenke deinen Kindern doch bereits vor dem Urlaub ein Tagebuch. So könnt Ihr ein schönes Abendritual gestalten, indem ihr euch alle abends zusammensetzt und jeder in seinem Buch festhalten kann, was ihr am Tag gesehen und erlebt habt. Hier könnt ihr auch Tickets einkleben und andere Sachen, die ihr gesammelt habt. Übrigens: Schöne Tagebücher findest du auch im paper friends shop. Klicke bitte hier...

Tagebucheintrag

Auf der Fahrt

Wer kennt das nicht? Man ist erst seit wenigen Stunden unterwegs und schon beginnt die Fragerei der Kinder: „Wie lange dauert es noch?“ „Ich muss Pippi!“ „Ich hab Hunger!“ „Sind wir bald da?“ um nur einige aufzuführen.

Damit die Kinder abgelenkt sind, und die Zeit für Sie schneller vergeht, haben wir ein paar Tipps für dich, wie du die Kids während der Fahrt beschäftigst.

Die Autofahrt ist eine super Zeit für kleine Spiele!

Zum Beispiel: „Kennzeichen raten“:
Dabei sollen die Kinder erraten, um welchen Ort oder Landkreis es sich handelt. Nicht identifizierte Orte oder Landkreise können auch aufgeschrieben werden, um sie dann später nachzuforschen. Natürlich kann man aus dem restlichen Kennzeichen auch Ideen sammeln, wie der Fahrer möglicherweise heißen kann oder an welchem Tag oder in welchem Jahr er geboren ist. Für dieses Spiel ist es ganz praktisch, wenn du einen kleinen Notizblock und Stifte mit dabei hast.

„Autos zählen“:
Hierfür kannst du schon zu Hause eine Liste anfertigen, auf der du Autofarben notierst. Daraus kannst du eine Strichliste machen, die deine Kinder beim Autofahren führen können (Tipp: Klemme am besten das Blatt oder den Block auf ein Klemmbrett damit man einen festen Untergrund zum Schreiben hat und nicht die Sitze angemalt werden). Vorher kannst jeder einen Tippabgeben, wie viele Autos in welcher Farbe unterwegs sind. Das Ergebnis und der Gewinner stellen sich am Ende der Fahrt heraus.

 

Ansicht Stadt Land Fluss Spiel

Auch „Stadt, Land, Fluss“ ist ein schöner Zeitvertreib, sowohl im Auto als auch im Urlaub. Vorallem ist es ein Spiel, dass Klein und Groß Spaß macht und noch dazu das Gedächtnis anregt. Natürlich kannst du auch die Kategorien abändern. Zum Beispiel Musiker, Technik, Farben, Schreibwaren und alles was dir dazu noch einfällt.

Spielregeln „Stadt, Land, Fluss“

Am Urlaubsort

Auf keinen Fall sollte im Urlaub ein Block und Stifte fehlen. Aus diesen zwei Utensilien ergeben sich für dein Kind zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten. Ob „Käsekästchen“

Spielregeln Käsekästchen

„Tick Tack Toe“ 

Spielregeln Tic-Tac-Toe

oder einfach nur ein Bild malen.

Spiele

Für die Abendstunden oder auch am Strand kannst du ein Mitbringspiel super verwenden. Es nimmt wenig Platz im Gepäck weg und ist eine gute Gelegenheit, gemeinsam Spaß zu haben. Hierfür eignen sich Spiele wie Skip-bo oder Uno, da sie einfach sind und Spaß machen. Schöne Kartenspiele findest du hier...

Wasserschlacht

An besonders heißen Tage freuen sich Kinder riesig über eine Wasserschlacht. Ideal dafür sind auch Wasserbomben. Einfach auffüllen und los geht’s. Natürlich kann man sich hier auch wieder verschiedene Spiele ausdenken. So zum Beispiel, dass das Gegenüber erstmal versuchen muss, die Wasserbomben zu fangen. Das wiederholt sich und derjenige, der es zuletzt geschafft hat, die Wasserbombe zu fangen, ohne sie platzen zu lassen, erhält einen Punkt.

Eine andere Möglichkeit ist, eine Schüssel aufzustellen, in die die Wasserbomben reingeworfen werden müssen. Jeder Treffer gibt einen Punkt.

Eine Abwandlung davon: Du stellst mehrere Schüsseln hintereinander, die je nach Schwierigkeitsgrad mit verschiedenen Punkten versehen werden. Je nachdem welche Schüssel man getroffen hat, werden diese Punkte gutsgeschrieben. Aber Achtung: Der Ballon muss bis zum Ende der Spielrunde in der Schüssel bleiben und darf nicht kaputt gehen.

Quartett

Auch ein Quartett ist ein klasse Spiel, das man prima mitnehmen kann. Es nimmt wenig Platz weg und es macht auch Spaß, einfach nur die Bilder anzuschauen. Eine große Auswahl an Quartetts findest du im paper friends shop.

Malen

Zu deiner eigenen Entspannung, aber auch um die Kinder zu beschäftigen, sind Malbücher super. Ein paar Buntstifte und schon kann es mit dem Ausmalen losgehen.

Muscheln sammeln

Wenn es ein Strandurlaub ist, solltest du mit deinen Kindern auf jeden Fall Muscheln sammeln. Zum einen ist es für dich und deine Kinder total entspannend, am Strand spazieren zu gehen und zum Anderen kannst du mit den Fundstücken viele Dinge verzieren oder tolle Sachen damit basteln. Zum Beispiel kannst du einen Keilrahmen mit Kleister bestreichen, im unteren Drittel Sand verteilen, Muscheln darauf kleben und die obere Hälfte des Bildes mit blauer Acrylfarbe bemalen. So hast du eine tolle Urlaubserinnerung.

Wieder zuhause

Doch auch der schönste Urlaub geht einmal vorbei. Bevor du wieder in den Arbeitsalltag gerissen wirst, kannst du mit deinen Kindern noch ein Fotoalbum gestalten. Es muss nicht immer das fertig gedruckte Album aus der Drogerie oder dem Internet sein. Warum gestaltest du nicht mal wieder eines selbst? Fotos einzukleben, per Hand reinzuschreiben und Verzierungen, wie Sticker, Washitapes oder Steinchen zu verwenden macht aus dem Album etwas ganz besonderes. Auch deine Freunde und Familie werden überrascht sein, wie schön es in der digitalen Welt mal wieder sein kann, ein komplett selbstgestaltetes Fotoalbum durchzublättern.

Fotoalbum nach dem Urlaub

 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Urlaub und erholt euch gut =).


Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Die passenden Spiele und Tagebücher findest du hier:


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Clever Vokabeln lernen mit System

Kaum sind die Ferien zu Ende, werden schon wieder die ersten Arbeiten geschrieben und das mühsame Vokabeln lernen steht auf dem Programm. Da die Fremdsprache nur ein Fach unter vielen ist, stellt sich für die meisten Schüler die Frage, wie man Vokabeln wirklich effektiv lernt. Die Lehrer geben gute Ratschläge und im Netz kursieren allerlei mehr oder weniger hilfreiche Tipps: Vom „unters Kopfkissen legen“, über „Sätze schreiben“ bis zu „Karteikarten führen“ ist da zu lesen. In diesem Beitrag möchte ich die, meiner Erfahrung nach, erfolgversprechendste Methode vorstellen: Das Erstellen einer Vokabelkartei.

Der erste Schritt ist, alle Vokabeln anstatt ins Vokabelheft nun auf Karteikarten zu schreiben.

Lernkarteikarten von HAN
Die Vokabel kommt auf die Vorderseite, die Übersetzung auf die Rückseite.

Auf eine Karte wird je eine Vokabel geschrieben.  Den fremdsprachigen Begriff schreibst du am besten auf die Vorderseite der Karte und die deutsche Entsprechung auf die Rückseite. Natürlich ist es dir selbst überlassen, in welche Richtung du die Vokabeln anschließend lernst. Die Karten kannst du von Zeit zu Zeit auch umdrehen und dann in die andere Richtung lernen.

Dabei entsteht schon der erste Lerneffekt, denn durch das Abschreiben prägen sich die Vokabeln und deren Schreibweise bereits ein. Am besten eignen sich dafür spezielle Lernkarteikarten, wie z.B. die von Han, da sie spezielle Kennzeichnungen für den Lernfortschritt haben. Die Karteikarten sind gelb und haben am oberen Rand 4 farbige Kreise aufgedruckt. Von links nach rechts sind diese rot, gelb, grau und zuletzt grün. Die Karten bestehen aus recht festem Karton mit 190 g/m2 und sehen so auch nach mehrfachem herausnehmen und wieder reinlegen noch sauber aus.

Für die Ablage der Karten kannst du grundsätzlich jede beliebige Schachtel oder auch einen ganz normalen Karteikasten verwenden. Doch die sehen nicht nur langweilig aus, du hast auch keine sinnvolle Ablagestruktur im Kasten. Ideal sind daher Lernkarteikästen, wie zum Beispiel die Croco Box von Han.

Croco offen
Die Croco-Box von HAN ist praktisch in der Anwendung, leicht zu transportieren und sieht dabei auch noch gut aus.

Diese Boxen gibt es in zwei verschiedenen Größen: Eine große für Karten in DIN A7 und eine kleinere für DIN A8. Für Vokabeln sind die Karten in A8 ausreichend. Wenn du Lernstoff hast der mehr Text erfordert, sind die A7-Karten besser geeignet.

Die 7 verschiedenen Farben der Boxen fügen sich dekorativ auf jedem Schreibtisch ein und die Kombination aus dem durchsichtigen Deckel und dem transluzenten Boden wirkt modern. Beim Lernen ist der Deckel der Box vollständig unter der Box versenkbar und ist so nicht im Weg. Aufgrund des robusten Kunststoffs (Polypropylen) kannst du die Box auch prima unterwegs benutzen und mit in die Schule nehmen. Bei geschlossenem Deckel sind die Karten sicher fixiert und können nicht durcheinander fallen.

Stützplatten der Crocobox
Die Stützplatten lassen sich leicht verschieben

Entscheidend aber ist die Einteilung in 5 Fächer, in denen die Karteikarten nach Lernstatus sortiert werden können. Die Stützplatten bestehen aus Plastik und sind variabel an 8 Positionen in der Box anzubringen. So kannst du die Größe des Fachs leicht anpassen. Zur besseren Orientierung lassen sich die Unterteilungen auch beschriften. Hier kannst du zum Beispiel die Wochentage, an denen du die Kärtchen bearbeiten willst, vermerken. Je nachdem, wie du die Fachunterteilungen in die Box einsetzt, passen in die A7-Variante bis zu 900 Karteikarten und in die A8 Box bis zu 500 Karteikarten.

Die Lernkarteibox Croco von HANMit dem Lernkarteisystem von HAN macht Vokabeln lernen Spaß und ist effektiv.

Hast du die Karteikarten erstmal geschrieben und die Box vorbereitet, kannst du mit dem eigentlichen Lernen und Wiederholen beginnen.

Zu Beginn legst du erst einmal alle Vokabelkarten ins erste Fach. Du entnimmst eine Karte, liest das Wort und sprichst die deutsche Entsprechung laut aus.

Danach drehst du die Karte um und überprüfst die Richtigkeit.

Wenn die Antwort richtig war, machst du einen Haken in den ersten Kreis und die Karte wandert ein Register weiter nach hinten. Die Haken auf den Karteikarten solltest du mit einem Bleistift machen, denn wenn du eine Karte aus einem hinteren Fach nicht kannst, entfernst du auf dieser Karte alle bereits vorhandenen Kreuze und die Karte wandert wieder ins erste Fach zurück und wird von neuem gelernt.

Am besten lernt man pro Tag mindestens eine neue Vokabel und alle Vokabeln aus dem ersten Fach. Die Karten im ersten Fach solltest du jeden Tag mischen bevor du sie lernst, damit du dich nicht irgendwann einfach an die Reihenfolge erinnerst.

Die Vokabeln auf den Karten der einzelnen Karteifächer sind unterschiedlich fest im Gedächtnis verankert. Daher sollten sie auch in unterschiedlichen Rhythmen wiederholt werden. Die Karten im ersten Fach sollten täglich gelernt werden. Die Karten im zweiten Fach alle 2 bis 3 Tage, die Karten im 3. Fach alle 10 Tage und die Karten im 4. Fach alle 30 Tage. Die Karten im 5. und letzten Fach sollten nach ca. 90 Tagen wiederholt werden. Antworten, die man aus dem 5. Fach nach 90 Tagen noch kann, sollten im Langzeit Gedächtnis angekommen sein. Wenn man nun alle Karten aus den 5 Fächern kann, können diese die Karteibox verlassen.

Die  bereits fertig gelernten Karten aus dem 5. Fach können in einer Archivbox in einem A-Z Register archiviert werden. In diese Box passen bis zu 2500 Karten der Größe A8. Mit dieser Möglichkeit kann man die fertig gelernten Karten auch nach langer Zeit noch einmal durchgehen, um zu sehen, ob man die bereits gelernten Karten noch kann.

Die Lernmethode mit einer Karteibox ist nicht nur für Fremdsprachen hervorragend geeignet. Auch das Einmaleins, Formeln und Definitionen können ganz einfach mit diesem System gelernt werden.

Mein Fazit mit der Croco Box:

Früher habe ich mir Vokabeln schlecht merken können und wusste nie so richtig wie ich lernen soll. Am Gymnasium haben wir immer gesagt bekommen, dass wir die Vokabeln inklusive Sätze aufschreiben und so die Vokabeln lernen sollen. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mich beim Lernen immer selbst beschummelt, weil ich das Blatt nicht richtig zugedeckt und drunter gespickt habe. Dadurch hat sich die Vokabel aber leider nie auf Dauer eingeprägt.

In der Berufsschule habe ich dann angefangen, mit der Croco Box zu lernen. Es erfordert etwas Disziplin, dass man sich wirklich täglich die Kärtchen anschaut. Wenn man das konsequent macht, hat man aber einen super Lernerfolg.

Die Croco-Box findest du auch im paper friends shop:


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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".