Wie bekomme ich Fimo wieder weich?

Ärgerlich: Die Fimo-Knetmasse ist noch originalverpackt und schon so hart, dass man sie nicht mehr kneten kann. Wegwerfen ist aber auch keine Lösung.

Wie bekomme ich also mein Fimo wieder benutzbar?

Ganz einfach: Nimm ein wenig Öl oder auch Vaseline und gib es auf den Fimo-Block. Durch kneten wird die Masse wieder geschmeidig. Wenn dein Fimo sehr hart ist, solltest du einen luftverschließbaren Beutel nehmen, das Fimo einpacken und etwas Öl / Vaseline hinzugeben und über Nacht durchziehen lassen.

Gerade bei kniffligen Objekten wird es einfacher, wenn das Fimo zuvor weicher gemacht wurde, damit man es besser formen kann.

Generell solltest du daran denken, dein Fimo immer luftdicht zu verpacken, wenn du es einmal ausgepackt hast, damit es nicht austrocknet.

Wie einfach es geht siehst du in unserem Video:

 



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Über Matthäus

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, ist Matthäus im Bereich PBS gelandet. Auch wenn er zu den Quereinsteigern gehört, versucht er regelmäßig sich neues im Bereich anzueignen.

Als Praktikant begonnen hat sich Matthäus zu einem echten „paper friend“ entwickelt.

Warum brauche ich einen Aktenvernichter?

Am 25. Mai 2018 trat in allen EU-Staaten die neue, einheitliche Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. In dieser Verordnung ist unter anderem geregelt, dass alle Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten, eine datenschutzgerechte und sichere Vernichtung, sowie Entsorgung sicherstellen.

Aus Unternehmersicht ist es daher in jedem Fall erforderlich die sichere Vernichtung von Akten und Dokumenten zu gewährleisten und dafür Aktenvernichter anzuschaffen.

Was man beachten sollte und ob auch für den Privatgebrauch ein Shredder sinnvoll ist, klären wir im folgenden Beitrag.

Zunächst möchte ich darauf eingehen, was eigentlich personenbezogene Daten sind: Dies sind Angaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer Person. Zum Beispiel Name, Alter, Familienstand, E-Mail Adresse, Krankendaten usw.

Nahezu alle deutschen Unternehmen, aber auch viele Privatpersonen verarbeiten diese Informationen und sind daher zum ordnungsgemäßen Umgang mit den Daten verpflichtet.

Dieser ist in der sogenannten Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) festgelegt. Wer die Regelungen zu befolgen hat, muss auch die ordnungsgemäße Entsorgung von Datensätzen im Sinne der DSGVO gewährleisten. Deswegen ist es gerade für Unternehmen ein Muss, mit einem Aktenvernichter zu arbeiten, um die gesetzlichen Ansprüche zu erfüllen

Aber auch unabhängig von den gesetzlichen Regelungen, sollte es für jedes Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein, persönliche Daten sicher zu entsorgen und vertrauliche Dokumente nicht im Papierkorb landen zu lassen. Deswegen kann auf einen entsprechenden Aktenvernichter in einem Unternehmen nicht verzichtet werden.

Wie ist es für den Privatgebrauch? Ist ein Aktenvernichter notwendig?

Auch für den privaten Haushalt ist ein Aktenvernichter von Vorteil, denn er dient  dem Schutz von privaten Daten. Zu vernichtende Dokumente könnten z.B. Bescheide von der Krankenversicherung, Schriftstücke von der Bank oder Abrechnungen vom alten Arbeitgeber sein, die sehr lange zurück liegen und nicht mehr gebraucht werden. Statt seine vertrauliche Unterlagen in den Papierkorb zu werfen, sollten sie in einem Schredder vernichtet werden. Auf diese Weise sind sie unkenntlich und fremde Personen können auf diese Information nicht zurückgreifen.

Die Funktionsweise eines Aktenvernichters

Aktenvernichter werden schon seit vielen Jahrzehnten hergestellt. Im Laufe der Zeit wurde ihre Technik immer weiter verbessert. Mittlerweile sind unterschiedliche Funktionsprinzipien auf dem Markt, die ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Doch wie genau funktioniert ein Aktenvernichter?

Heutige Aktenvernichter werden in den meisten Fällen durch einen starken Elektromotor angetrieben. Damit das Papier vernichtet werden kann, benötigen die meisten Schredder eine Stromverbindung.

Bei günstigen Geräten kommen in der Regel Antriebe mit Zahnrädern zum Einsatz. Bei teuren Varianten setzt man dagegen auf einen Kettenantrieb, weil dadurch ein reibungsloser Ablauf, höhere Leistung und geringerer Verschleiß gewährleistet wird.

Aktenvernichter haben die Aufgabe, das Papier so zu zerschneiden, damit es nicht mehr gelesen und endgültig entsorgt werden kann. Um dies zu schaffen, haben sie ein Schneidwerk. Dies wird aktiviert, sobald ein Papier in den Schlitz des Aktenvernichters eingeführt wird. Sobald sich kein zu vernichtendes Material mehr im Schneidwerk befindet, hört die Automatik selbstständig auf zu arbeiten. Somit wird nicht unnötig Strom verbraucht.

Nicht nur bei der Bauweise des Antriebs werden Aktenvernichter unterschieden, sondern auch am Schnitttyp. Bei fast allen Geräten kommt der sogenannte Streifenschnitt zum Einsatz. Hier werden die einzelnen Dokumente in gleichmäßige Streifen geschnitten. Hochwertigere Geräte verfügen über zusätzliche Schneidetechniken, die eine bessere Vernichtung gewährleisten. Es handelt sich um den Partikel- oder Kreuzschnitt. Hier zerschneidet der Aktenvernichter das Papier nicht nur horizontal, sondern auch vertikal. Ergebnis: Winzige Papierschnipsel, die niemand mehr zusammensetzen kann.

Vorteil des Streifenschnitts ist, dass bei der Produktion viel Geld gespart wird. Somit sind die Geräte zu einem günstigen Preis erhältlich. Nachteil ist der geringere Sicherheitsstandard, der nicht geeignet ist, um hochsensible Dokumente zu schreddern. Beim Partikel- oder Kreuzschnitt dagegen wird ein deutlich höherer Sicherheitsstandard gewährleistet. Somit steigen aber auch die Produktions- und Betriebskosten.

Die Leistungsfähigkeit eines Aktenvernichters

Die Leistungsfähigkeit eines Aktenvernichters kann je nach Modell variieren. Einige Modelle sind in der Lage, ganze Akten in Sekunden zu vernichten. Andere wiederum benötigen für viel weniger Dokumente wesentlich länger.

Aber wie leistungsfähig sind moderne Geräte tatsächlich und was kann alles geschreddert werden?

Aktenvernichter der unteren bis mittleren Preisklasse können Papierstapel mit einem Gewicht von etwa 60 bis 70 Gramm vernichten. Wird mehr Papier gleichzeitig eingeführt, kann dies zu Papierstau führen.

Manche Geräte auch der unteren Klasse sind in der Lage, auch dickere Materialien, wie Pappe oder Plastik zu schreddern.  Hochwertige Modelle können CDs, DVDs und sogar Kredit- oder EC-Karten vernichten.

Die meisten gängigen Aktenvernichter können mit Formaten bis DIN A4 arbeiten. Dementsprechend große Geräte sind auch für Formate über DIN A4 hinaus geeignet.

Die Geschwindigkeit hängt grundsätzlich von der Größe und dem Einsatzzweck des Geräts ab. Kleine Aufsätze für Papierkörbe schaffen z.B. bis zu 50 Seiten pro Arbeitstag. Durchschnittsmodelle vernichten etwa 500 Blatt pro Arbeitstag. Solch ein Modell ist für ein normales Büro notwendig, in dem bis zu vier Personen arbeiten. Es gibt aber auch Modelle die bis zu 1000 Seiten pro Arbeitstag schaffen, die z.B. für ein Großraumbüro von Vorteil sind.

Die unterschiedlichen Sicherheitsstufen für Aktenvernichter

Die einzelnen Aktenvernichter haben unterschiedliche Sicherheitsstandards. Um diese zu differenzieren zu können, wurde die sogenannte Datenträgervernichter – Norm DIN 66399 erschaffen.

Dafür gibt es sieben Kategorien. Unterschieden wird zwischen dem Grad der Zerkleinerung. Jeder Aktenvernichter in Deutschland wird im Sinne der DIN 66399 eingestuft und muss beim Verkauf gekennzeichnet werden.

Aktenvernichter Abfall
Was aus dem Aktenvernichter raus kommt, sieht oft nur noch nach Konfetti aus.

Ich werde dir nun die sieben unterschiedlichen Sicherheitsstufen kurz erläutern:

Sicherheitsstufe P-1:

Die erste Sicherheitsstufe ist gleichzeitig die niedrigste. Der empfohlene Anwendungsbereich ist der private Haushalt, weil Privatpersonen nicht an Datenschutzrichtlinien gebunden sind. Wenn ein Streifenschnitt zum Einsatz kommt, dürfen die einzelnen Streifen eine maximale Breite von 12 Millimetern haben und diese nicht überschreiten. Beim Partikelschnitt muss die Teilfläche kleiner als 2000 Quadratmillimetern sein (ein A4-Blatt in 32 Teile zerschnitten).

Sicherheitsstufe P-2:

Die zweite Sicherheitsstufe besitzt ebenfalls einen sehr geringen Sicherheitsstandard.

Auch der Anwendungsbereich liegt eher bei privaten Haushalten. Die Streifenbreite darf maximal bei 6 Millimetern sein und beim Partikelschnitt darf die Teilfläche bei maximal 800 Quadratmillimetern liegen (ein A4-Blatt in 78 Teile zerschnitten).

Sicherheitsstufe P-3:

Die dritte Sicherheitsstufe besitzt eine verlässliche Vernichtung von Dokumenten und kann in vielen Büros eingesetzt werden. Die Streifenbreite darf maximal bei 3 Millimetern liegen und der Partikelschnitt darf bis zu 320 Quadratmillimeter betragen (ein A4-Blatt in 195 Teile zerschnitten).

Sicherheitsstufe P-4:

Ab Sicherheitsstufe 4 werden die Ansprüche höher. Die Aktenvernichter, die zum Einsatz kommen, arbeiten mit sensiblen, persönlichen Daten. Hier ist kein Streifenschnitt mehr zulässig. Der Partikelschnitt darf max. 6mm breit sein und bis zu 160 Quadratmillimeter betragen (ein A4-Blatt in 420 Teile zerschnitten).

- Sicherheitsstufe P-5:

Die fünfte Sicherheitsstufe setzt sich mit Daten auseinander, die geheim gehalten werden sollten. Deswegen sind die Standards bei dem Schredder sehr hoch angesetzt. Die Partikelbreite beträgt maximal zwei Millimeter und der Partikelschnitt darf bis zu 30 Quadratmillimeter betragen (ein A4-Blatt in 2100 Teile zerschnitten).

- Sicherheitsstufe P-6:

Die sechste Sicherheitsstufe ist auf Daten angelegt, die gegenüber der P-5 geheim gehalten werden müssen. Hier können auch Daten mit hoher Sicherheitsanforderung vernichtet werden. Die Streifenbreite darf pro Partikel maximal einen Millimeter sein und die Fläche pro Partikel bis zu sechs Quadratmillimeter (ein A4-Blatt in 6300 Teile zerschnitten).

- Sicherheitsstufe P-7:

Die siebte und die letzte Sicherheitsstufe ist die höchste für die Vernichtung von Daten und geheimen Dokumenten. Die Streifenbreite pro Partikel beträgt auch hier maximal einen Millimeter aber die Fläche beträgt höchstens fünf Quadratmillimeter (ein A4-Blatt in 12600 Teile zerschnitten).

Ist die Aktenwiederherstellung möglich?

Alleine die Tatsache, dass es unterschiedliche Sicherheitsstufen gibt, lässt vermuten, dass sich Akten, die vernichtet wurden, auch wiederherstellen lassen. Insbesondere zur Aufarbeitung der vernichteten Stasiunterlagen hat manam  Anfang versucht, die einzelnen Bestandteile per Hand zusammen zusetzen. Seit 2003 arbeitet man daran, eine digitale Rekonstruktion zu realisieren. Selbst vom Bundestag gab es einen Auftrag, zur Erforschung dieser Methode. Im Jahr 2007 wurden dann erste Erfolge gefeiert, nachdem erste positive Ergebnisse geliefert wurden. Daraufhin wurden vier Jahre später weitere Mittel zur Umsetzung dieses Projekts bewilligt.

Als Fazit lässt sich sagen, dass eine manuelle und digitale Rekonstruktion von geschredderten Dokumenten möglich ist. Die Wiederherstellung per Hand ist zwar aufwändig, aber trotzdem möglich. Die virtuelle Rekonstruktion ist bis heute noch nicht vollendet, ist aber eine wertvolle Hilfestellung, für den Staat oder die Polizei. Deswegen sollte dir klar sein, dass ein Aktenvernichter lediglich die Daten für die endgültige Vernichtung nur vorbereitet und nicht komplett auslöscht.



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Über Matthäus

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, ist Matthäus im Bereich PBS gelandet. Auch wenn er zu den Quereinsteigern gehört, versucht er regelmäßig sich neues im Bereich anzueignen.

Als Praktikant begonnen hat sich Matthäus zu einem echten „paper friend“ entwickelt.


Der Pfeil auf der Papierpackung und mehr Wissenswertes rund ums Papier

Ist dir auch schon ein Pfeil auf Papierpackungen aufgefallen?  Meistens ist er neben der Angabe zum Papiergewicht (Beispiel: 80 g/m²) angebracht. Bestimmt fragst du dich jetzt auch, was er zu bedeuten hat.

In diesem Beitrag werden wir der Frage nachgehen und dabei einige Hinweise zum richtigen Umgang mit Papier geben.

pfeil

Auf den ersten Blick ist die Sache ganz einfach:

Der Pfeil auf Papierpackungen zeigt an, wie du das Papier richtig in den Drucker einlegst, denn die Richtung zeigt an, welche Papierseite zuerst bedruckt werden soll. Dort, wo der Pfeil hinzeigt, soll beim Druck der Toner oder die Tinte aufgetragen werden.

Aber sollte es bei Normalpapier nicht egal sein, welche Seite zuerst bedruckt wird? Stimmt zwar grundsätzlich, aber das Orientierungszeichen trägt zu einer guten Verarbeitung des Papiers im Drucker bei. Insbesondere bei Druckern mit einer Duplexeinheit, also einem automatischen "Blattwender" zum Bedrucken der Rückseite, sorgt das richtige Einlegen dafür, dass das Gerät mit dem Papier problemlos zurechtkommt.

Richtiges Öffnen der Verpackung

Auch beim Öffnen der Verpackung ist der Pfeil hilfreich. Wenn du das Papierpaket in Pfeilrichtung drehst, siehst du die Verschlussseite der Verpackung. So lässt sich das Papierpaket leichter öffnen. Außerdem wird verhindert, dass du das Papierpaket eventuell knickst oder mit Eselsohren versiehst, weil du es eventuell schief aus der Verpackung ziehst. Wenn du dein Paket also ohne Schaden und im Ganzen in die Papierkassette des Druckers füllen möchtest, reiße die Verpackung am besten an der vorgesehenen Stelle auf.

Richtige Lagerung von Papier

Aufgrund seiner Saugeigenschaft ist Papier ein sensibles Büromittel. Deswegen solltest du deinen Bestand stets vor Feuchtigkeit schützen. Falls du dein Papier in einem Lager- oder Kellerraum aufbewahren solltest, lege die Papierpakete bitte nicht auf den Betonfußboden und stelle diese nicht direkt an die Mauerwand, weil dabei das Papier die meiste Feuchtigkeit zieht. Im schlimmsten Fall ruinierst du deine Pakete damit, weil sich das Papier innen wellt. Dies führt dann dazu, dass der Drucker das Papier nicht mehr richtig einziehen kann und es zum Papierstau kommt.

Idealerweise lagerst du das Papier im gleichen Raum, in dem auch der Drucker steht. Bei Lagerung in einem separaten Raum mit größeren Temperatur- oder Feuchtigkeitsunterschieden solltest du das Papier möglichst lange vor der Verarbeitung in die Nähe des Druckers bringen, damit sich das Papier an die Temperatur des Büros anpassen kann. Ich weiß, hört sich im ersten Moment witzig an… ABER der Lohn der Fürsorge zeigt sich beim Drucken und Kopieren. Außerdem wird die Lebenszeit vom Drucker verlängert, denn Störungen, wie z.B. Papierstaus, wirken sich negativ auf die Haltbarkeit der Transportrollen im Inneren aus.

Mein Tipp: Je mehr Papier die bevorratest, desto früher solltest du anfangen, das Papier umzulagern.

Ein einfaches Beispiel:

Du lagerst einen Menge von sagen wir 3000 Blättern mit einem Papiergewicht von 80 g/m² in einem Raum mit 16 Grad Celsius. Die Raumtemperatur in deinem Büro liegt bei 23 Grad, d.h. du hast einen Temperaturunterschied von 7 Grad. Um diese Differenz zu überbrücken, benötigt diese Menge rund 8 Stunden Ruhe. Bei doppelter Menge sogar 10 Stunden. Deswegen als Faustregel: Geht das Papier zu Ende und es liegt noch im Lager, hole es am besten schon am Vorabend raus. Damit stellst du sicher, dass am nächsten Tag das Papier ohne Weiteres verarbeitet werden kann, da es über Nacht genügend Zeit hat, sich auf den Temperaturanstieg vorzubereiten. 



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Über Matthäus

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Die Bundesliga Match Attax 19 / 20

Match Attax ist ein Sammelkartenspiel, hergestellt von Topps. Die Karten erscheinen in England für die Premier League und in Deutschland für die 1.und 2. Bundesliga. In Großbritannien ist es das meistverkaufte Sammelkartenspiel.

Was ist das besondere an diesem Spiel?

Naja, zunächst einmal dreht es sich um Fußball, den populärsten Sport in Deutschland. Ziel einer jeden Fußballsaison ist ganz klar, einen Meister zu küren. Und das Ziel bei Match Attax?

Der Spieler versucht die perfekte Bundesliga Aufstellung zu erreichen, d.h. er möchte die bestmöglichen Spieler "verpflichten", um eben das beste Team aufzustellen. Deswegen ist es für jeden Sammler wichtig, seine eigene Sammlung so gut es geht, zu vervollständigen.

Es können dafür 19 Karten pro Bundesliga-Club gesammelt werden, darunter 14 reguläre Spieler-Karten, eine Club-Karte, ein Star-Spieler und zwei Matchwinner. Außerdem gibt es in dem Adventskalender (saisonal auch bei uns im Shop erhältlich) noch eine exklusive Karte pro Bundesliga-Club. Die Mannschaften der 2. Bundesliga sind jeweils mit drei regulären Spieler-Karten vertreten.

Es gibt aber noch zwei weitere Highlights:

  • Zum einen der begehrte „Club-Einhundert-Spieler“. Dies sind vier Spieler, die in der Vorsaison durch herausragende Leistungen herausgestochen sind. Die Akteure bestehen in der Saison 19 / 20 aus Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach), Joshua Kimmich (FC Bayern München), Yussuf Poulsen (RB Leipzig) und Jadon Sancho (Borussia Dortmund).
    Jason Sancho Club 100
  • Zum anderen die limitierten Karten, die in allen Produkten erhältlich sind. Insgesamt gibt es 27 unterschiedliche Motive, darunter viele Spieler, der Fussball-Fuchs, der offizielle Spielball, die Meisterschale und vieles mehr.

Diese Saison gibt es noch eine zusätzliche Neuheit: Die Bundesliga Match Attax App. Jetzt kann man auch zusätzlich auf dem Smartphone oder Tablet die Karten virtuell sammeln und gegeneinander antreten. Die Codes zum Freischalten von Karten sind in den Kartenpäckchen und Produkten zu finden, damit die Sammelmappe in der App ebenfalls befüllt werden kann.

Nach so vielen Information über die Karten möchtest du bestimmt die Regeln wissen. Dazu komme ich nun:

  1. Jeder Spieler hat in Angriff und Abwehr ein Rating bis maximal 101 Punkte. Bevor du deine Aufstellung festlegst, schaue welche Spieler du zur Verfügung hast und mache dich zunächst vertraut mit ihnen.
  2. Dann kannst du dir deine Spieler aussuchen. Pro Match brauchst du 14 Spielerkarten, d.h. du hast 11 Spieler auf dem Feld und drei Auswechselspieler. Wenn du dein Team beisammen hast, kann das eigentliche Spiel beginnen.
  3. Deine Karten müssen verdeckt auf das Spielfeld, dies betrifft auch die Auswechselspieler, die aber daneben liegen. Du kannst jede beliebige Spielform wählen, die das Beste für dein Team ist, aber es ist GANZ WICHTIG, dass deine Spieler immer auf der richtigen Position sind (Tor, Abwehr, Mittelfeld, Angriff). Mit einem Münzwurf wird dann entschieden, wer beginnen darf.
  4. Suche dir einen Spieler aus. Du musst entscheiden ob du mit ihm angreifen oder verteidigen willst, aber auch GANZ WICHTIG: Du darfst die Karte nicht umdrehen. Jetzt sucht sich dein Gegner eine Karte aus, mit dem er spielen will. Da es im Match um das Duell zwischen Angriff und Abwehr geht, heißt es für den Gegner: Wenn du angreifst, muss er verteidigen oder umgekehrt.
  5. Jetzt musst du und dein Gegner die Karten gleichzeitig umdrehen. Anschließend vergleicht ihr das Rating. Wer besser ist, hat die Runde für sich entschieden und die Karten werden dann zur Seite geräumt.
  6. Der Gewinner der letzten Runde darf jetzt entscheiden, ob er angreifen oder verteidigen will. Wenn der Gegner die Runde für sich entschieden hat, dann darf er beginnen. Er entscheidet anzugreifen, dann musst du verteidigen. Denke nur immer dran, dass die Karten verdeckt bleiben und dass du dir merken solltest wo du welchen Spieler platziert hast.
  7. Wenn eine Runde unentschieden ausgehen sollte, gewinnt keiner die Runde und die Karten werden zur Seite gelegt und das Spiel fortgesetzt. Der Spieler, der zuletzt dran war, wählt wieder zuerst aus.
  8. Auswechseln darfst du wie folgt: Du kannst in einer Partie drei mal auswechseln. Die Wechsel darfst du aber nur vor jeder Runde vornehmen und nicht mitten im Match. Wichtig ist, dass deine letzte Karte nicht ausgewechselt werden darf.
  9. Achte im Spiel auf den Spielstand. Wenn alle elf Karten ausgespielt sind, ist das Duell vorbei. Zählt zusammen, wie viele Tore jeder von euch erzielt hat. Wer die meisten hat, ist der Gewinner.

Nun wünsche ich dir viel Spaß beim Spielen und Sammeln !!!


In dieser Produktkategorie sind im Moment noch keine Artikel gelistet. Das Sortiment des paper friends shops wächst aber täglich. Schauen Sie doch einfach in Kürze nochmal rein...

Über Matthäus

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Als Praktikant begonnen hat sich Matthäus zu einem echten „paper friend“ entwickelt.

 

Der perfekte Lebenslauf

Der Lebenslauf wird im Bewerbungsverfahren sehr oft unterschätzt, weil er in der Bewerbungsmappe erst nach dem Anschreiben angeordnet wird. Trotzdem solltest du auch bei diesem Dokument einiges beachten, denn sehr oft schauen sich Personalverantwortliche zunächst deinen Lebenslauf an, bevor sie zum Anschreiben und den restlichen Unterlagen kommen.

In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du am besten deinen Lebenslauf aufbaust und strukturierst.

Der Aufbau und die Struktur eines Lebenslaufs folgen in der Regel immer einem ähnlichen Schema. Im Fokus liegen zum einen Übersichtlichkeit und zum anderen die lückenlose Wiedergabe deines beruflichen Werdeganges.

Beginnen sollte dein Lebenslauf immer mit deinen Kontaktdaten (Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer), die am besten in der Kopfzeile der Seite eingefügt werden sollten.

Der Titel deines Dokuments sollte natürlich ganz klar „Lebenslauf“ lauten und unmittelbar darunter machst du deine persönliche Angaben (Geburtsdatum/-ort, Staatsangehörigkeit, Familienstand).

Die weitere Anordnung deiner Inhalte ist antichronologisch. Das soll heißen, dass du mit deiner zuletzt ausgeübten bzw. jetzigen Tätigkeit beginnst. In dieser Art solltest du deinen Lebenslauf anordnen, da Arbeitnehmer so die aktuellste Station sofort im Blickfeld haben.

Damit dein Lebenslauf übersichtlich strukturiert ist, solltest du ihn durch passende Überschriften in unterschiedliche Kategorien einteilen. Die Bezeichnungen kannst du für dich selbst individuell bestimmen und ggf. auch in Rubriken gruppieren.

Hier einige Beispiele, wie es für dich in Frage kommen könnte:

  1. Persönliche Daten / Persönliches / Zur Person
  2. Berufserfahrung / Beruflicher Werdegang / Beruflicher Hintergrund
  3. Ausbildung(en) / Berufsausbildung / Schul- und Berufsausbildung
  4. Weiterbildung(en) / Fortbildung(en) / Praktika und Seminare
  5. Weitere Fähigkeiten und Kenntnisse / Kenntnisse und Fähigkeiten / Spezialkenntnisse
  6. Auslandssemester
  7. Fremdsprachenkenntnisse
  8. EDV-Kenntnisse
  9. Ehrenamtliche Tätigkeiten / Interessen

Du kannst jeden dieser Punkte als eigene Kategorie darstellen, aber du musst natürlich nicht alles angeben. Hast du z.B. kein „Auslandssemester“ gemacht, entfällt diese Kategorie. Diese Struktur bietet dir und dem Leser eine gute Orientierung und sollte durch ein entsprechendes Layout ansprechend gestaltetet werden. Es erhöht deine Chancen auf ein Bewerbungsgespräch, auch wenn vielleicht die Inhalte sehr ähnlich gegenüber Allgemeinheit sind.

Für die textliche Gestaltung des Lebenslaufs gibt es zwar auch verschiedene Möglichkeiten, aber ich empfehle nur eine: den tabellarischen Lebenslauf. Er ist der Klassiker und wird am häufigsten genutzt. Es gibt zwar auch die Möglichkeit einen ausführlichen Lebenslauf zu schreiben, aber das wird heutzutage eher nicht mehr verlangt. Der Vorteil am tabellarischen Lebenslauf ist, dass diese eine übersichtliche Darstellungsweise bietet und unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten.  So kannst du deinem hoffentlich zukünftigen Arbeitgeber zeigen, welchen Werdegang du eingeschlagen hast. Hier ist es wichtig, dass du nur mit Stichpunkten und Eckdaten arbeitest und nicht mit vollständigen Sätzen.

Der Lebenslauf sollte auf jeden Fall fünf folgende Bereiche abdecken:

  1. Persönliche Angaben
  2. Praxiserfahrungen (Praktika, Ausbildung etc.)
  3. Bildung (Schule, Universität)
  4. Kenntnisse (Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse etc.)
  5. Zusätzliche Interessen (Hobbys, Ehrenämter etc.)

Zum Inhalt kann ich dir folgendes sagen: Du solltest dich an die Faustregel „so wenig wie möglich und so viel wie nötig“ halten. Entweder sollte die Information einen Bezug zu deiner zukünftigen Arbeitsstelle haben oder eine deiner Charaktereigenschaften widerspiegeln.

Wie am Anfang schon erwähnt, sollte dein Lebenslauf mit deinen persönlichen Angaben beginnen. Dann kommen darunter Angaben zu Geburtsdatum & -ort, Staatsangehörigkeit, Familienstand und ggf. deiner Konfession. Achte aber darauf, dass keine Inhalte doppelt angegeben werden.

In der Rubrik „Praxiserfahrungen und Bildung“ solltest du auf deinen Werdegang eingehen und erwähnen, was du in dieser Zeit schon erreicht hast. Die Wiedergabe startet immer mit der Kategorie, die für deine neue Stelle am relevantesten ist.

Diese Informationen solltest du bei jeder Station anführen:

  1. Anfangs- und Enddatum
  2. Arbeitgeber und Ort
  3. Position
  4. Informationen zu deinen Tätigkeiten

Für den neuen Arbeitgeber ist es wichtig, zu wissen, was genau du in deinem vorherigen Betrieb geleistet hast. Deswegen ist es wichtig, eine genaue Tätigkeitsbeschreibung anzugeben.

Beim schulischen Werdegang werden die Zeiträume, die genauen Bezeichnungen der Institution und dein Abschluss hinzugefügt. Falls du dich in eine Richtung spezialisiert hast, solltest du diese auch erwähnen. Deine Noten kannst du mitteilen, musst du aber nicht. Wenn du sie aber angibst, musst du sie aber bei allen Stellen nennen.

Am Ende deines Lebenslaufs solltest du deine zusätzlichen Kenntnisse und Interessen angeben. Es ist die Rede von EDV-Kenntnissen, Führerschein, Hobbys etc. Auch hier solltest du eine bewusste Auswahl treffen, die sich auf deine Stelle bezieht und nicht Einzelheiten erwähnen, die eigentlich keine Rolle spielen.

Zum Schluss empfehle ich dir deinen Lebenslauf mit einer Unterschrift zu „beenden“. Damit bestätigst du die Richtigkeit deiner Angaben. Um aber die Aktualität deiner Information zu belegen, solltest du das aktuelle Datum und den Ort angeben. Und zu guter letzt, achte darauf ob die Seiten deines Lebenslaufs nummeriert sind, denn somit verschaffst du deinem vielleicht zukünftigen Arbeitgeber eine bessere Übersicht. Außerdem bist du dir dann auch sicher, dass deine Unterlagen vollständig sind.

Bilder sind mittlerweile nicht mehr zwingend erforderlich. Wenn du aber in deinem Lebenslauf ein Bild verwendest, achte immer auf seriöses Aussehen. Verwende keinesfalls selbstgemachte Aufnahmen, sondern lasse professionelle Bewerbungsfotos vom Photographen machen.

Zur allgemeinen Gestaltung der Bewerbung, lies diesen Blogbeitrag...



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Über Matthäus

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, ist Matthäus im Bereich PBS gelandet. Auch wenn er zu den Quereinsteigern gehört, versucht er regelmäßig sich neues im Bereich anzueignen.

Als Praktikant begonnen hat sich Matthäus zu einem echten „paper friend“ entwickelt.