Was ist der Unterschied zwischen einem Tisch- und Taschenrechner?

Für viele ist er ein unverzichtbarer Alltagsgegenstand: der Taschenrechner. Er kommt im privaten Umfeld oder im Unternehmen sehr häufig zum Einsatz.

Nun stellt sich vielleicht auch für dich die Frage: Was ist überhaupt der Unterschied zwischen einem Tisch- und einem Taschenrechner? Und welcher ist der Richtige für mein Einsatzgebiet?

Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl des passenden Rechners ist die Energiequelle.

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Betriebsarten:

  1. Solarbetrieb: Häufig zu finden bei Einsteigermodellen. Man erkennt sie ganz einfach an den Solarzellen ober- oder unterhalb der Anzeige.
  2. Solar-/ Stützbatteriebetrieb: Taschen- oder Tischrechner mit dieser Eigenschaft beinhalten sowohl Solarzellen als auch Batterien. Diese Kombination minimiert das Ausfallrisiko und ist deshalb eine sehr verbreitete Betriebsart.
  3. Batteriebetrieb: In der Regel sind die Taschenrechner batteriebetrieben, wenn sie über die Möglichkeit komplexer Berechnungen und Darstellungen verfügen.

In der Regel führen die verschiedenen Marken (Casio, Genie, Rebell, Sharp etc.) mehrere Modelle mit unterschiedlichen Betriebsarten und vielfältigen Funktionen.

Tischrechner

Der „Tischrechner“ ist sehr ähnlich zum „klassischen Taschenrechner“. Er kann leichte Aufgaben ausführen, wie beispielsweise Addition, Subtraktion, Multiplikation oder Division, ist gut geeignet für Büros und kaufmännische Berufe und beherrscht zusätzliche Funktionen wie Steuerberechnungen oder Währungsumrechnen. Eine Sonderrolle nimmt der „druckende Tischrechner“ ein. Dieser ist oft batterie- und netzbetrieben. Falls du einen festen Einsatzort im Büro oder Zuhause besitzt, bietet sich dieser Rechner an, da die Energiezufuhr dauerhaft gewährleistet ist und das Gerät wenig bis gar nicht bewegt wird. In der Regel haben diese Geräte sehr große Tasten und sind daher einfach und sicher zu bedienen.

Ein weiterer Vorteil der druckenden Rechner ist, dass der Rechenweg auch nachträglich noch nachzuvollziehen ist. Häufig wird dies beispielsweise bei der Kontrolle von Rechnungen genutzt. Der "Bon" kann zum Nachweis ganz einfach an die Rechnung geheftet werden.

Tischrechner

 

Klassischer Taschenrechner

Der „klassische Taschenrechner“ kann das gleiche wie ein normaler Tischrechner, doch die Größe und Handlichkeit (bis Handflächengröße) unterscheiden die beiden Taschenrechnermodelle. Sie haben ein einzeiliges Display und zeigen 8 bis 14 Stellen an. Die Steigerung hierzu ist ein wissenschaftlicher Taschenrechner. Der Rechner wird in erster Linie an Schulen und Universitäten verwendet. Neben den Grundrechenarten ist er gut geeignet für komplexe Rechenwege und wissenschaftliche Funktionen. Diese Modelle haben teilweise mehrzeilige Displays oder sogar graphische Darstellung.

Taschenrechner

Für welches Modell du dich auch immer entscheidest, alle haben ihre eigenen Vorteile und sind äußerst beliebt. Das Berechnen verschiedenster Aufgaben ist damit viel schneller und fehlerfrei möglich. Während gewöhnliche Modelle ein einfaches Zahlenfeld mit nur wenige Zusatzfunktionen haben, ist der Funktionsumfang bei fortgeschrittenen Rechnern umfangreicher.

Tisch- und Taschenrechner

Warum mit dem Taschenrechner und nicht mit dem Handy rechnen?

Klar: Das Handy hat den Vorteil, dass du es immer dabei hast. Beim "ernsthaften" Rechnen hat es aber auch verschiedene Nachteile. In erster Linie ermöglicht das Touchdisplay keine sichere und erst recht keine "blinde" Eingabe. Im Gegensatz zur Tastatur des Rechners hat das Display keinen definierten Druckpunkt, d.h. du musst immer kontrollieren, ob die Zahlen richtig eingegeben sind. Im schulischen Umfeld oder auch an Hochschulen ist der Einsatz des Smartphones in der Regel untersagt, weil dadurch die Möglichkeit zum "Spicken" besteht.

Fazit

Überlege dir vor dem Kauf, für welche Berechnungen du den Taschenrechner nutzen möchtest. Für private Zwecke reicht meistens die „klassische Variante“ aus. Sobald du es für die Schule, das Studium oder den Beruf benötigst, solltest du auf einen Tischrechner (Beruf) oder den wissenschaftlichen Taschenrechner (Schule, Studium) zurückgreifen.



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Über Matthäus

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, ist Matthäus im Bereich Papier, Bürobedarf, Schreibwaren gelandet. Auch wenn er zu den Quereinsteigern gehört, versucht er regelmäßig sich Neues aus diesem Segment anzueignen.

Als Praktikant begonnen hat sich Matthäus zu einem echten „paper friend“ entwickelt.

RFID-Chips: Daten in Gefahr!

Wusstest du, dass Unbefugte deine Personalausweis- oder Kreditkartendaten ganz einfach über Funk auslesen können? Die RFID (radio-frequency identification) genannte Technologie ermöglicht mittels Funkwellen das kontaktlose Auslesen von Daten, die unsichtbar auf einem Chip gespeichert sind. Ursprünglich für Anwendungen in der Logistik entwickelt, hält diese Technik zunehmend auch in Ausweisen und Bank- und Kreditkarten Einzug. So enthalten beispielsweise die neuen Personalausweise einen kontaktlos auslesbaren Funkchip, auf dem das biometrische Passfoto gespeichert ist, aber auch Namens- und Adressdaten. Dies soll den Ausweis fälschungssicher machen.

Aber auch EC- bzw. Maestro-Karten neuester Generation tragen so einen RFID-Chip, der kontaktloses Bezahlen beispielsweise an der Supermarktkasse ermöglicht.

Viele Verbraucher sind mittlerweile aufgeschreckt durch eine ganze Reihe von Fällen, bei denen die sensiblen Daten ohne das Wissen des Inhabers mit einem Funk-Scanner aus mehreren Metern Entfernung "abgesaugt" und für Betrugszwecke missbraucht wurden.

Wirksame Abhilfe bietet eigentlich nur das vollständige Deaktivieren des Funk-Chips, sofern dies möglich ist. Der Chip der EC-Karte kann meist direkt am Geldautomaten deaktiviert werden.

Will man auf den Komfort des kontaktlosen Bezahlens nicht verzichten oder ist ein Abschalten nicht möglich, so solltest du zumindest sicherstellen, dass die Daten nur dann ausgelesen werden können, wenn du dies auch wirklich möchtest.

Hier bieten sich mit Spezialfolien beschichtete Hüllen an, die die Funkwellen blocken und somit den Datendiebstahl verhindern.

Dokumenten Safe

Beim Kauf solltest du darauf achten, dass die Hülle von einem Prüfinstitut, wie z.B. dem TÜV, zertifiziert wurde. Leider ist nämlich der Begriff „RFID-Schutz“ oder „RFID-Blocker“ nicht geschützt, weshalb Scharlatane einfache, mit Alufolie verkleidete Hüllen verkaufen, die die Signale nicht vollständig abschirmen. Hochwertige Hüllen dagegen bestehen aus Spezialmaterialien, wie z.B. Cryptalloy®, deren Schirmdämpfung geprüft und zertifiziert ist. Nur bei diesen RFID-Schutzhüllen kannst du dich wirklich darauf verlassen, dass deine Karten vor Datendiebstahl per Funk geschützt sind.Folie von innen




Über Paul

Schon als Kind hat Paul gerne "Büro" gespielt. An der Begeisterung für alles rund um den Bürobedarf hat sich bis heute nichts geändert. Ob Nützliches für den Schreibtisch, ein neues Gadget oder ein schönes Schreibgerät - alles was neu oder hilfreich ist, probiert Paul gerne aus.

Was ist eine Cocktailserviette?

Die meisten handelsüblichen Servietten haben eine Größe von 33x33cm und sind zumeist 3-lagig. Dabei gibt es einige Unterschiede in der Papierqualität und der Qualität der Verarbeitung. Das zeigt sich beispielsweise daran, ob die Falzung exakt ist, also ob die Kanten genau übereinander liegen.

Eine Cocktailserviette ist quasi der kleine Bruder der Standard-Servietten. Diese Servietten haben eine Größe von 25x25cm.

Serviette im Standardformat und Cocktail-Serviette

Was haben die Größenangaben zu bedeuten?

Die Größe von Servietten bezieht sich immer auf den ausgefalteten Zustand. Was wiederum bedeutet, dass man die Maßangaben durch zwei teilen muss, wenn man die Größe im zusammengefalteten Zustand haben möchte. Die Packung von Cocktailservietten ist also 12,5x12,5cm groß, die von Standard-Servietten 15x15cm.

Wofür wird eine Cocktail-Serviette genutzt?

Cocktailservietten werden häufig, wie es der Name schon sagt, für Cocktails benutzt. Sie haben mit Ihrer Größe ein perfektes Maß, um unter Gläsern und Tassen Flecken auf dem Tisch zu vermeiden. Oft gibt es Servietten-Motive in Standard- und in Cocktail-Größe, sodass Getränke und Essen einheitlich dekoriert werden können.



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Über Sandra

 

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.

Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen: Der geheimnisvolle Mann

Die Vorweihnachtszeit sollte nicht nur von Stress und Hektik geprägt sein. Nimm dir Zeit und lies mit deinem Kind diese weihnachtliche Geschichte:

Draußen in der Stadt ist es kalt und dunkel, doch der Schnee glitzert wunderschön und die vielen bunten Lichter und die warmen Getränke auf dem Weihnachtsmarkt wecken in vielen Menschen ein Gefühl der Freude. Hier und da verströmen der Lebkuchen und die Bratäpfel ihren Duft und die singenden Kinder-Chöre machen die Adventsstimmung perfekt. Doch schaut man genau in die Gesichter der umstehenden Eltern und Kinder, entdeckt man eines, das nicht vor Freude strahlt -  das der kleinen Hannah.

Hannah ist kein Fan der Weihnachtszeit. Sie mag weder Weihnachtsmärkte, die Lieder und die Dekoration, noch die Geschenke, die sie an Weihnachten bekommt. Aber so ist Hannah – schwer zu begeistern. Auch wenn Hannah vom Weihnachtsmann mit Geschenken überhäuft wird – es ist nie das dabei, wonach sie sich schon immer sehnt: ein Huhn.

Hannah ist nicht wie andere Kinder, die gerne mit Hundewelpen oder Kätzchen schmusen. Hannah hat einen Traum: Sie möchte, wie ihr großes Vorbild Opa, einen Bauernhof haben und sich den ganzen Tag um ihre Schweine, Hühner und Kühe kümmern. In der Stadt ist das leider nicht möglich und genau deshalb bekommt Hannah auch nie ihr ersehntes Huhn.

Als Hannah eines Nachmittags von der Schule nach Hause läuft, entscheidet sie sich, eine Abkürzung durch den Park zu nehmen. Eigentlich darf Hannah nicht alleine durch den Park, wenn es draußen schon dunkel ist. Doch da sie schlecht gelaunt ist, tut sie es einfach. Im Park begegnet sie einem alten, graubärtigen Mann, der offenbar hingefallen ist und sie um Hilfe bittet. Erst zögert sie. Doch dann denkt sie daran, wie kalt es auf dem Boden sein muss und entscheidet sich, ihm doch aufzuhelfen.

Der Mann strahlt und sagt zu ihr: „Vielen Dank! Ich wüsste nicht, wie lange ich noch hier liegen würde, wenn du nicht gewesen wärst! Wie heißt du mein Kind?“

„Hannah“

„Kleine Hannah, als Dankeschön möchte ich dir etwas schenken!“

Der alte, graubärtige Mann läuft ein paar Schritte in den Park hinein und kommt mit einer Kiste zurück. Als er diese öffnet, ertönt das Gepiepse vieler kleiner, flauschiger Hühnerküken.

Hannah darf sich eines aussuchen, wickelt es in ihren Schal und läuft schnell nach Hause, um ihren Eltern ihren neuen kleinen Freund zu zeigen.

Sie sind zwar nicht begeistert. Trotzdem darf Hannah das Küken behalten, weil das kleine Lebewesen ja sonst ganz hilflos wäre.

Nachdem Hannah einen schönen Schlafplatz für das Küken hergerichtet hat und ihre Jacke aufräumen möchte, entdeckt sie in ihrer Jackentasche einen kleinen Umschlag, auf dem ihr Name steht.

Darin: „Kleine Hannah, pass gut auf die kleine Henrietta auf, füttere sie regelmäßig und schenk ihr ganz viel Liebe. Nur so kann sie zu einem schönen Huhn heranwachsen und dir Freude bescheren. Dein Nikolaus“

Als Hannah das gelesen hatte, rannte sie runter zu ihrer Mama und fragte sie, welcher Tag heute sei – der 6. Dezember, Nikolaustag.

Von diesem Tag an kümmerte sich Hannah um ihre Henrietta, schenkte ihr Liebe und Geborgenheit und Henrietta wuchs zu einem wunderschönen Huhn heran. Hannah fand die Freude an Weihnachten wieder und wer weiß, vielleicht geht ihr Traum von einem eigenen Bauernhof ja doch noch in Erfüllung.

Über Sandra

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.

Wie kann ich eine Übungsvorlage mehrmals verwenden?

Außer abpausen oder kopieren hast du auch noch eine andere Möglichkeit eine Vorlage öfter als nur einmal zu verwenden. Und das, ohne dass du einen Haufen Papier verschwenden musst. Dazu laminierst du deine Vorlage ein und verwendest einen  wasserlöslichen Folienstift. Nun kannst du deine Vorlage beliebig oft verwenden. Wenn du einmal durch bist, wischst du die Übung einfach wieder weg und kannst von neuem beginnen.

Wenn du kein Laminiergerät hast, verwende einfach eine Sichthülle oder Prospekthülle.

Mit wasserlöslichem Stift schreiben  Schrift wegradieren



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Über Sandra

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.