Stressfrei mit Kindern in den Urlaub fahren

Der große Sommerurlaub steht kurz bevor. Das Urlaubsdomizil ist schon lange gebucht. Die Koffer sind bereits halb gepackt. Kurz vor der Abreise beginnen die Überlegungen: „Wie beschäftige ich mein Kind, während der Fahrt und vor allem auch im Urlaub?“ Denn es kann immer mal einen schlechten Tag geben, an dem man draußen nichts unternehmen kann. Doch auch diese Tage sollen keine verlorenen Urlaubstage sein. Auch einen regnerischen Tag kannst du für deine Familie erlebnisreich gestalten.

Packliste schreiben

Vor dem Packen solltest du zunächst einmal eine Packliste schreiben. Zum Einen, damit du während der Vorbereitung nichts vergisst und zum Anderen als Kontrolle, ob du dann alles Nötige auch eingepackt hast. Denke daran: Auch ein Kuscheltier darf im Reisegepäck nicht fehlen!

Wenn es ans Meer geht, gehören natürlich auch Sandspielsachen dazu. Schippe und Förmchen gehören zur Grundausstattung eines Strandurlaubs mit Kindern.

Auf jeden Fall solltest du auch Malsachen mitnehmen. Mit Stiften, Papier und einigen Malbüchern  können sich die Kids auch im Restaurant oder der Bar beschäftigen.

Sorge für ausreichend Nachschub für deine Leseratten, denn am Urlaubsort ist es vielleicht nicht möglich passende Bücher zu finden.

Erinnerungsbuch besorgen

Schenke deinen Kindern doch bereits vor dem Urlaub ein Tagebuch. So könnt Ihr ein schönes Abendritual gestalten, indem ihr euch alle abends zusammensetzt und jeder in seinem Buch festhalten kann, was ihr am Tag gesehen und erlebt habt. Hier könnt ihr auch Tickets einkleben und andere Sachen, die ihr gesammelt habt. Übrigens: Schöne Tagebücher findest du auch im paper friends shop. Klicke bitte hier...

Tagebucheintrag

Auf der Fahrt

Wer kennt das nicht? Man ist erst seit wenigen Stunden unterwegs und schon beginnt die Fragerei der Kinder: „Wie lange dauert es noch?“ „Ich muss Pippi!“ „Ich hab Hunger!“ „Sind wir bald da?“ um nur einige aufzuführen.

Damit die Kinder abgelenkt sind, und die Zeit für Sie schneller vergeht, haben wir ein paar Tipps für dich, wie du die Kids während der Fahrt beschäftigst.

Die Autofahrt ist eine super Zeit für kleine Spiele!

Zum Beispiel: „Kennzeichen raten“:
Dabei sollen die Kinder erraten, um welchen Ort oder Landkreis es sich handelt. Nicht identifizierte Orte oder Landkreise können auch aufgeschrieben werden, um sie dann später nachzuforschen. Natürlich kann man aus dem restlichen Kennzeichen auch Ideen sammeln, wie der Fahrer möglicherweise heißen kann oder an welchem Tag oder in welchem Jahr er geboren ist. Für dieses Spiel ist es ganz praktisch, wenn du einen kleinen Notizblock und Stifte mit dabei hast.

„Autos zählen“:
Hierfür kannst du schon zu Hause eine Liste anfertigen, auf der du Autofarben notierst. Daraus kannst du eine Strichliste machen, die deine Kinder beim Autofahren führen können (Tipp: Klemme am besten das Blatt oder den Block auf ein Klemmbrett damit man einen festen Untergrund zum Schreiben hat und nicht die Sitze angemalt werden). Vorher kannst jeder einen Tippabgeben, wie viele Autos in welcher Farbe unterwegs sind. Das Ergebnis und der Gewinner stellen sich am Ende der Fahrt heraus.

 

Ansicht Stadt Land Fluss Spiel

Auch „Stadt, Land, Fluss“ ist ein schöner Zeitvertreib, sowohl im Auto als auch im Urlaub. Vorallem ist es ein Spiel, dass Klein und Groß Spaß macht und noch dazu das Gedächtnis anregt. Natürlich kannst du auch die Kategorien abändern. Zum Beispiel Musiker, Technik, Farben, Schreibwaren und alles was dir dazu noch einfällt.

Spielregeln „Stadt, Land, Fluss“
Für „Stadt, Land, Fluss“ brauchst du für jeden Spieler ein Blatt, auf das du eine Tabelle zeichnest. In die Spalten trägst du die Kategorien ein. Ein Spieler fängt an, das Alphabet still aufzusagen. Nur das „A“ sagt er laut. Ein anderer sagt „Stopp“. Der Buchstabe, der als letzter leise aufgesagt wurde, ist der Buchstabe, mit dem alle Wörter anfangen müssen. Jeder schreibt so schnell wie möglich einen Begriff pro Kategorie in seine Tabelle (ACHTUNG! Leserlich!). Wer zuerst fertig ist, sagt „Stopp“. Nun wird verglichen. Wenn nur ein Spieler ein Wort in einer Kategorie gefunden hat und die anderen kein Wort haben, bekommt derjenige 20 Punkte. Haben alle ein unterschiedliches Wort, bekommt jeder 10 Punkte. Haben mehrere das gleiche Wort, bekommen sie 5 Punkte.

Am Urlaubsort

Auf keinen Fall sollte im Urlaub ein Block und Stifte fehlen. Aus diesen zwei Utensilien ergeben sich für dein Kind zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten. Ob „Käsekästchen“

Spielregeln Käsekästchen
Man malt auf ein kariertes Blatt einen beliebig großen Rahmen; jeder der 2 – 4 Spieler bekommt eine andere Stiftfarbe; mit dieser wird abwechselnd je ein Kästchen ausgemalt, bis der Rahmen voll ist; wer am Ende die meisten Kästchen in seiner Farbe ausgemalt hat, hat gewonnen.

„Tick Tack Toe“

Spielregeln Tic-Tac-Toe
Es wird ein Raster mit 9 Kästchen gemalt. Zwei Spieler spielen gegeneinander. Einer hat als Symbol das Kreuz, der andere einen Kreis. Die Spieler setzen abwechselnd ihre Symbole in das Raster. Derjenige gewinnt, der in einer Reihe drei gleiche Symbole hat.

oder einfach nur ein Bild malen.

Spiele

Für die Abendstunden oder auch am Strand kannst du ein Mitbringspiel super verwenden. Es nimmt wenig Platz im Gepäck weg und ist eine gute Gelegenheit, gemeinsam Spaß zu haben. Hierfür eignen sich Spiele wie Skip-bo oder Uno, da sie einfach sind und Spaß machen. Schöne Kartenspiele findest du hier...

Wasserschlacht

An besonders heißen Tage freuen sich Kinder riesig über eine Wasserschlacht. Ideal dafür sind auch Wasserbomben. Einfach auffüllen und los geht’s. Natürlich kann man sich hier auch wieder verschiedene Spiele ausdenken. So zum Beispiel, dass das Gegenüber erstmal versuchen muss, die Wasserbomben zu fangen. Das wiederholt sich und derjenige, der es zuletzt geschafft hat, die Wasserbombe zu fangen, ohne sie platzen zu lassen, erhält einen Punkt.

Eine andere Möglichkeit ist, eine Schüssel aufzustellen, in die die Wasserbomben reingeworfen werden müssen. Jeder Treffer gibt einen Punkt.

Eine Abwandlung davon: Du stellst mehrere Schüsseln hintereinander, die je nach Schwierigkeitsgrad mit verschiedenen Punkten versehen werden. Je nachdem welche Schüssel man getroffen hat, werden diese Punkte gutsgeschrieben. Aber Achtung: Der Ballon muss bis zum Ende der Spielrunde in der Schüssel bleiben und darf nicht kaputt gehen.

Quartett

Auch ein Quartett ist ein klasse Spiel, das man prima mitnehmen kann. Es nimmt wenig Platz weg und es macht auch Spaß, einfach nur die Bilder anzuschauen. Eine große Auswahl an Quartetts findest du im paper friends shop.

Malen

Zu deiner eigenen Entspannung, aber auch um die Kinder zu beschäftigen, sind Malbücher super. Ein paar Buntstifte und schon kann es mit dem Ausmalen losgehen.

Muscheln sammeln

Wenn es ein Strandurlaub ist, solltest du mit deinen Kindern auf jeden Fall Muscheln sammeln. Zum einen ist es für dich und deine Kinder total entspannend, am Strand spazieren zu gehen und zum Anderen kannst du mit den Fundstücken viele Dinge verzieren oder tolle Sachen damit basteln. Zum Beispiel kannst du einen Keilrahmen mit Kleister bestreichen, im unteren Drittel Sand verteilen, Muscheln darauf kleben und die obere Hälfte des Bildes mit blauer Acrylfarbe bemalen. So hast du eine tolle Urlaubserinnerung.

Wieder zuhause

Doch auch der schönste Urlaub geht einmal vorbei. Bevor du wieder in den Arbeitsalltag gerissen wirst, kannst du mit deinen Kindern noch ein Fotoalbum gestalten. Es muss nicht immer das fertig gedruckte Album aus der Drogerie oder dem Internet sein. Warum gestaltest du nicht mal wieder eines selbst? Fotos einzukleben, per Hand reinzuschreiben und Verzierungen, wie Sticker, Washitapes oder Steinchen zu verwenden macht aus dem Album etwas ganz besonderes. Auch deine Freunde und Familie werden überrascht sein, wie schön es in der digitalen Welt mal wieder sein kann, ein komplett selbstgestaltetes Fotoalbum durchzublättern.

Fotoalbum nach dem Urlaub

 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Urlaub und erholt euch gut =).


Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Die passenden Spiele und Tagebücher findest du hier:


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Einen Zeitplaner selbst gestalten (Teil 4)

In Teil 4 unserer Serie über das Journaling zeigen wir dir verschiedene Beispiele, wie du Listen und Übersichten gestalten kannst.

Geburtstagsübersichten

Eine Geburtstagsübersicht sollte in deinem Journal nicht fehlen. Diese kannst du nach Lust und Laune gestalten. Je nach dem wie viele Personen in einem Monat Geburtstag haben kannst du den Umfang der Übersicht variieren, sodass ein Monat "größer" ist als der andere.Geburtstagsliste 1 A5 Seite

Einkaufsliste

Du willst deine Einkaufsliste immer bei dir haben, sodass du auch spontan Notizen machen kannst? Dann sollte dein Kalender eine feste Seite für Einkäufe haben. Hierfür gibt es auch verschiedene Arten dies umzusetzen. Ich empfehle dir eine Seite in deinem Kalender dafür auszusuchen und auf diese Haftnotizen zu kleben, auf die du deine Einkäufe notierst. Diese kannst du dann immer ganz einfach mit zum Einkauf nehmen.

Einkaufsliste mit Haftnotizen

Ziele

Eine ganze Seite - nur für deine Ziele? Sicher kennst du auch die Frage von Vorstellungsgesprächen: "Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?" Oft sind die Gedanken dann am rasen. Ja - wo bin ich in 5 Jahren? Was will ich erreicht haben? Genau dafür dient eine Seite mit Zielen in deinem Journal. Hier wird festgehalten welche Ziele du dir vornimmst. Das muss nicht für die nächsten 5 Jahre sein. Das kann auch für ein Jahr oder ein Monat sein. Sich Ziele zu setzen ist auf jeden Fall wichtig und gut, um seine Anstrengungen zu fokussieren.

Ziele

Sparziele fest halten

Du möchtest gern Sparen? Du hast sogar ein Ziel, auf das du sparst? Es gibt schon unzählige Varianten an Sparmethoden. Von "jeden Tag ein Cent", über "jeden Fünf-Euro-Schein weglegen" bis hin zu "der Betrag der gerade über ist". Doch um einen Überblick zu behalten, wieviel denn nun in das Sparschein wandern durfte, ist eine Seite eigene in deinem Kalender optimal. Hier kannst du dich auch weiter dazu animieren, indem du die Seite besonders schön gestaltest.

Sparen im Zeitstrahl

 



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Einen Zeitplaner selbst gestalten (Teil 3)

In den ersten beiden Teilen der Serie habe ich dich mit grundlegenden Techniken des Journaling vertraut gemacht. In diesem Beitrag möchte ich dir weitere Prinzipien vorstellen.

Dutch door

Mit dem Dutch door Prinzip kannst du eine Wochenansicht und eine Tagesansicht kombinieren. Dazu zeichnest du den Wochenkalender für Montag bis Mittwoch in halber Höhe auf eine linke Seite. Dann überspringst du zwei bis drei Blätter und zeichnest den Wochenkalender für Donnerstag bis Sonntag auf die rechte Seite.

Die übersprungenen Blätter schneidest du auf Höhe des unteren Randes deiner Wochenansicht ein und trennst die die obere Hälte ab.

Somit hast du auf der unteren Hälfte jeweils eine halbe Seite für die To-Dos eines jeden Wochentages.

Dutch door im Kalender

Tracker

In Trackern kannst bei verschiedensten Tätigkeiten nachverfolgen, ob du Sie erledigt hast oder wie lange du gebraucht hast. Du kannst Tracker beispielsweise anlegen für: Schlaf, Hobbies, Putzen, Waschen, Medikamente.

Tracker

Listen

PlaylistAuch Listen kannst du in deinem Journal anlegen. Hier gibt es auch unendlich viele Ideen für Listen z.B. Einkaufslisten, Sparlisten, Essensideen oder Bücherliste. Auf diesen Listen kannst du dann Dinge festhalten, die du noch machen möchtest oder bereits getan hast.

Bücherliste

Memoryseite

Dies sind Seiten auf denen du Erinnerungen festhalten kannst. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Ob einkleben, malen, schreiben - mit Fotos oder ohne. Diese Seiten sind dazu da, dich an einen schönen Tago der ein Ereignis zu erinnern. Auch Urlaubserinnerungen kannst du auf diese Art und Weise einfach in deinen Kalender mit integrieren.

 



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Einen Zeitplaner selbst gestalten (Teil 2)

Begriffe des Journalings

In meinem letzten Beitrag habe ich das Thema Journaling vorgestellt. Im zweiten Teil des Beitrages möchte ich dich mit einigen wichtigen Begriffen rund ums Journal vertraut machen.

Key

Am Anfang des Buches empfiehlt es sich, Keys festzuhalten. Hier denkst du dir Symbole oder Kürzel aus, die für eine Aufgabe, einen Termin, eine Idee oder sonstiges stehen. Im Buch selbst brauchst du dann nicht immer wieder die Begriffe zu schreiben  (z.B "Arzttermin"), sondern machst das Zeichen und schreibst dann einfach nur noch die Uhrzeit dazu. Der Key ist also dazu da, dass Journal schneller beschreiben zu können und dient als Gedächtnisstütze.

Key im Journal

Farbcode

Auch einen Farbcode kannst du für eine bessere Struktur nutzen. Rot zum Beispiel für dringend, grün für erledigt usw.

Farbcode

Index

Der Index dient dem schnelleren Auffinden. Hier werden die Seitenzahlen notiert. Zum Beispiel S.17-18 Monatsübersicht September. Deswegen ist es zu empfehlen, ein Buch mit Seitenzahlen zu verwenden, sonst musst die Zahlen selbst fortführen.

Future Log

Der Future Log in deinem Bullet Journal soll dir dabei helfen, Termine in der Zukunft festhalten zu können. Normalerweise führt man nämlich sein Journal kontinuierlich weiter und macht nicht am Anfang des Jahres alle Monate fertig. Um aber keine Termine zu vergessen oder gar auf Zettel schreiben zu müssen, die man dann eventuell verliert, empfiehlt es sich, am Anfang des Notizbuchs eine Jahresübersicht einzuzeichnen, in der für jeden Monat Platz gelassen wird, um sich Termine einzutragen. Diese können dann mit der Zeit, wenn die Wochenübersichten wachsen, in die Wochen- oder Monatsübersichten übertragen werden.

Future Log

Monthly

Beim Monthly zeichnest du dir den aktuellen Monat vor, um hier eine Übersicht zu haben, welche Termine du wann hast und nicht immer in den Wochen suchen zu müssen. Vielleicht gestaltest du deine Wochen auch immer nur eine Woche im Voraus, da nutzt dir die Monatsübersicht viel.

Monatsübersicht

Wochenübersichten

Die Wochenübersichten kannst du in vielen Verschiedenen Varianten aufbauen, ob auf einer Seite oder 2 Seiten. Du kannst natürlich auch statt Wochenübersichten auch Tagesansichten nehmen. Jeden Tag auf eine Seite zu schreiben, nennt man dann Dailys.

Wochenübersicht



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Einen Zeitplaner selbst gestalten ( Teil 1)

Viele von uns nutzen den Jahresanfang, um sich für das neue Jahr zu organisieren und suchen dafür den passenden Zeitplaner. Doch oft ist es gar nicht so einfach, einen zu finden, der den individuellen Bedürfnissen entspricht. Der erste Planer ist zu groß, der Zweite hat nicht die Einteilung, die man braucht und der dritte sieht schon von außen nicht so schön aus.

Also was tun, wenn man sich nicht nur auf den Kalender im Handy verlassen und deswegen einen Timer führen will? Da hilft nur eines: selber machen!

Dazu brauchst du in erster Linie ein Notizbuch, dass vom Format deinen Vorstellungen entspricht. Mit der kreativen Gestaltung des Covers durch Dekorationen, Zeichnungen, Washitapes und Stickern kannst du deinem Journal schon die erste persönliche Note verleihen.

Den Innenteil deines eigenen Planers kannst du so führen, wie es deinen ganz persönlichen Anforderungen entspricht. Du musst auch nie ein ganzes Jahr auf einmal gestalten. So hast du zwischen durch auch einfach mal Seiten, auf denen du zeichnen oder Notizen machen kannst.

Neben dem eigentlichen Kalender kannst du dein Journal noch mit jeder Menge anderer Sachen füttern, wie z.B. Listen und Trackern (Putzplan, Einkaufslisten).

Dein Journal ist also mehr als nur ein einfacher Kalender, denn hier kannst du deine Aufgaben sammeln und organisieren. Hast du sie an einem Tag nicht geschafft, überträgst du sie einfach auf den nächsten Tag. Es ist eine Mischung aus einem Kalender, einem Tagebuch und einem Notizbuch.

Dein Journal verzeiht dir jeden Fehler, denn es gehört ja nur dir. Deswegen leg' einfach drauf los und du wirst sehen, was zu dir passt und wie es funktioniert. Das gute am Journal ist nämlich: Du kannst jeden Monat, ja sogar jede Woche ein neues Design ausprobieren.

Es ist dir auch völlig frei überlassen, welche Art von Notizbuch du dafür nutzt. Ob liniert, kariert, gepunktet oder blanko. Auch die Größe kann individuell ausgesucht werden. Ein weiterer Vorteil für dich: Dein Kalender startet genau dann, wenn du Ihn brauchst, also zum Beispiel zum Beginn eines neuen Schuljahres oder mit Start der Ausbildung oder Arbeitsstelle.

 



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".