Kleben statt bohren mit dem Pattex Click & Fix

Der Powerkleber

Du suchst nach einer Lösung, wie du etwas an einer Wand oder an der Decke anbringen kannst, willst aber keinen Lärm erzeugen, nicht bohren und auch keinen großen Aufwand?

Dann ist dieser super-sauber klebende und einfach zu handhabende Montagekleber-Stempel genau das richtige für dich! Selbst nicht so handwerklich talentierte Leute bekommen fast alles fest geklebt. Und das in Nullkommanichts.

Wie funktioniert dieser Stempelkleber?

  1.  Vorbereitung des Untergrundes:

Zu nächst brauchst du einen Gegenstand, den du befestigen möchtest. Danach achte darauf, dass die Klebeflächen, an denen du deinen Gegenstand anbringen möchtest, tragfähig, sauber, trocken, staub– und fettfrei ist.

  1. Auftragen des Klebepunktes:

Zuerst nimmst du die Kappe ab und musst die Aluminiumfolie entfernen, anschließend den Stempel gegen die Wand oder den Gegenstand drücken, bis ein Klick zu hören ist. Die Klebepunkte solltest du gleichmäßig auf der zu verklebenden Fläche verteilen. Der Inhalt reicht für etwas 20 Klebepunkte. Wenn du nur etwas ganz leichtes aufhängen willst, kannst du auch etwas leichter drücken, damit eine geringer dosierte Menge an Kleber rauskommt.

  1. Befestigen des Gegenstandes:

Kurz andrücken und korrigieren, falls dies notwendig ist. Sollte der Gegenstand noch nicht sofort halten, einfach weitere Klebepunkte auf der zu verklebenden Oberfläche verteilen und fest andrücken. Schwere Gegenstände sollten besser abgestützt werden bis die Klebepunkte ausgehärtet sind.

Die Klebepunkte sind nach 24 Stunden ausgehärtet und voll belastbar.

Für welche Oberflächen ist dieser Stempel geeignet und für welche nicht?

Für folgende Oberflächen ist der Stempel geeignet:

Ziegel, Keramik, Holz, Holzfaserplatten, Gipsplatten, MDF, Sperrholzplatten, Stein, Beton, Metall, UPVC, Glas, Kacheln, Kunststoffe, lackierte Oberflächen und Spiegel.

(Spiegel nach DIN EN 1036-1. Für lackierte Oberflächen ist ein Vortest zu empfehlen)

Für folgende Oberflächen ist der Stempel nicht geeignet:

PE, PP, PTFE, Acryl Glas, Kupfer Messing, weichmacherhaltiges PVC und Tapeten.

Anleitung in Bildern:

Kleberkatusche auf den anzubringenden Gegenstand drücken. Es ertönt ein Click, wenn die Ladung beendet ist.

Die Kartusche leicht abheben.

Der Klebepunkt ist am Gegenstand. Je nach Gegenstand und Untergrund können mehrere Klebepunkte benötigt werden.

Den Gegenstand an der Wand anbringen. Hierzu leicht andrücken. Bis das ganze ganz ausgehärtet ist, können 24 Stunden vergehen. Am Anfang sollte der Gegenstand gestützt werden.

Nach 24 Stunden ist der Kleber dann vollständig ausgetrocknet und der Gegenstand kann alleine hängen.

Fazit:

Dieser Kleber ist eine gute Idee von Pattex. Er funktioniert einfach und ist verständlich.

Er klebt gut und auch stark! Man spart viel Zeit durch zum Beispiel aufwendiges Bohren oder Schrauben und den gesparten Dreck nicht zu vergessen ;).

Was mich persönlich etwas stört ist, dass man den Deckel nicht einfach aufsetzen kann, da sonst wieder eine Ladung Kleber raus kommt. Man muss ihn also leicht drauf drücken, sodass kein Druck auf den Stempel ausgeübt wird. Leider ist dieser Klebestift etwas teurer, als andere Kleber. Was mir persönlich jedoch sehr gefällt ist, dass er handlich, einfach zu bedienen und sowohl für innen als auch für außen geeignet ist, da er wasserfest ist.




Über Paul

Schon als Kind hat Paul gerne "Büro" gespielt. An der Begeisterung für alles rund um den Bürobedarf hat sich bis heute nichts geändert. Ob Nützliches für den Schreibtisch, ein neues Gadget oder ein schönes Schreibgerät - alles was neu oder hilfreich ist, probiert Paul gerne aus.

Was ist ein elektrischer Radierer?

Jeder kennt das Problem beim Schreiben mit Bleistift: Du hast dich verschrieben oder vermalt. Der Fehler muss korrigiert, aber es soll auch nichts anderes beschädigt werden. Kompliziert wird es gerade dann, wenn du dich sich vermalt hast, da es mit einem herkömmlichen Radierer sehr schwer ist z.B. feine Texturen weg zu radieren. Oft passiert es dann, dass  man dabei etwas weg radiert, was man gar nicht weg radieren wollte. Manchmal ist das zu radierende auch so schwer zu entfernen, dass das Blatt zerreißt, weil man zu fest radieren muss.

Aber genau dies möchtest du ja vermeiden. Wenn das Blatt erstmal zerrissen ist, bedeutet das doppelte Arbeit, da du wieder von vorne anfangen musst.

Das eigentliche Ziel ist es ja, dass das Radierte nicht mehr sichtbar ist und das Blatt verschont bleibt.

Für genau solch einen Fall ist der elektrische Radierer perfekt geeignet.

Das Gute daran ist, dass er super genau und fast ohne Rückstände radiert. Das einzige was zurück bleibt, ist ein klein wenig Kautschuk, welcher bei jedem Radierer zurück bleibt, wenn radiert wird. Da die Rückstände aber viel kleiner sind als bei herkömmlichen Radierern, bleibt der Schreibtisch und der Boden weitest gehend sauber.

Wie funktioniert er?

Auch wenn man mal was schief geht, gelingt dir mit Sicherheit das perfekte Bild mit dem elektrischen Radierer. Damit der Radierer funktioniert, brauchst du zwei AAA-Batterien, welche in den Radierer reingesetzt werden müssen. Falls die Radierspitze mal leer sein sollte, kann diese super leicht nachgefüllt werden. Im Starterset mit enthalten sind 12 große Radierer mit einem Durchmesser von 5 mm und 10 kleine Radierer mit 2,3 mm Durchmesser. Beide Größen sind jeweils 25 mm lang.

Radierr mit Aufsätzen

Der Austausch funktioniert auch sehr einfach und reibungslos. Einfach die Metallklammer herausziehen und den großen Radierer entweder auswechseln oder ein bisschen herausziehen. Für den kleinen Radierer gibt es einen extra Aufsatz. Dieser ist rot und es sind 2 Stück in der Packung enthalten.

Bei dem Wechsel von groß auf klein muss die Metallklammer entfernt werden und dafür einer der roten Clips eingesetzt werden. In diesen Clip kommt vorher einer der kleinen Radierer. Anschließend werden die Teile in die Halterung am Radierstift gesteckt.

Um den Radierer zu benutzen, musst du einfach auf den roten Knopf an der Seite drücken. Der Aufsatz beginnt sich zu drehen. Mit dem Druck auf den Knopf, kannst du die Geschwindigkeit der Rotation beeinflussen. Mit leichtem Druck auf die Radierstelle gehst du dann über die betroffene Stelle. Schon radiert der Radierer super sorgfältig deine Fehler weg.

Perfekt für das Büro und Zuhause

Radierer

Was den elektrischen Radierer so besonders macht, ist, dass er sehr vielseitig einsetzbar ist. Egal ob für richtige Künstler, Zeichner, Architekten, im Büro oder für das Hobby: Ein solcher Radierer ist für jeden, der mit Bleistift oder Buntstift arbeitet, genau das richtige.

Der Radierer ist nicht nur zum „normalen“ Radieren gut. Auch beim Zeichnen und Malen mit Bleistift kann der elektrische Radierer perfekt zum Schattieren der kleinsten Flächen genutzt werden.

 




Über Paul

Schon als Kind hat Paul gerne "Büro" gespielt. An der Begeisterung für alles rund um den Bürobedarf hat sich bis heute nichts geändert. Ob Nützliches für den Schreibtisch, ein neues Gadget oder ein schönes Schreibgerät - alles was neu oder hilfreich ist, probiert Paul gerne aus.

Kleberkunde und Test: UHU Booster

Der Uhu Booster ist eine Kombination aus der Klebekraft eines Universalklebers und der Schnelligkeit eines Sekundenklebers. Er ermöglicht ein extrem schnelles und starkes Kleben, quasi per Knopfdruck. Und dabei ist der Kleber nicht nur zum Verkleben sondern auch zum Versiegeln geeignet.

Somit ist er ein richtiger Reparatur-Klebstoff, welcher mittels der inbegriffenen LED Lampe in wenigen Sekunden ausgehärtet ist. Durch die Lampe und das damit verbundene schnelle Klebeergebnis ist eine Fixierung der Teile nach dem Kleben nicht mehr nötig. Der Kleber hat zudem gute Fülleigenschaften, sodass die zu klebenden Teile nicht einmal genau deckungsgleich sein müssen.

Der UHU Booster

Durch seine universellen Eigenschaften ist er bestens geeignet, um z.B.  eine Brille zu kleben, den Tassenhenkel wieder anzubringen, Griffe eines Kochtopfdeckels zu fixieren u.v.m. Da der Kleber unter anderem zum Versiegeln geeignet ist, können Isolierungen von Kabeln repariert werden (Achtung: Kabel darf nicht unter Strom stehen. Nur verwenden, wenn Außenummantelung leicht beschädigt ist).

Für welche Materialien ist der Kleber geeignet?

Der Kleber ist für viele Kunststoffe geeignet, Porzellan, Keramik, Glas, Metall, Holz, Gummi, u.v.m. Er ist nicht geeignet für PE, PP, PTFE.

 

Wie wird der Kleber benutzt?

  • Zunächst müssen die Klebeflächen gesäubert werden (trocken, staub- und fettfrei sein).
  • Dann wird der komplette Verschluss fest auf die Tube gedreht, sodass die Versiegelung der Tube geöffnet wird.
  • Zum Benutzen wird nur noch die obere Kappe abgedreht
  • Der Kleber wird auf einer Seite aufgetragen, sparsam, aber dennoch genügend. Nach dem Auftragen des Klebers werden die Teile ohne Druck aneinander gesetzt. Hierbei ist der Kleber noch leicht grün.
  • Wenn die Teile aneinander gesetzt wurden, beginnt jetzt der Einsatz der UV-Lampe. Die Lampe wird auf den Tisch gestellt, der Hebel nach unten geschoben, sodass die Lampe angeht. Nun werden die geklebten Stellen beleuchtet. Die Lampe wird ca. 5 Sek auf die Stelle gehalten. Der Abstand sollte kleiner als 5 cm sein. Eine eventuelle Wärmeentwicklung ist hierbei unbedenklich.
  • Nach der Anwendung wird die Spitze des Klebers gereinigt und die Tube wieder verschlossen.

Tipps zur Verwendung

Die Tube sollte kühl gelagert werden, um ein Austrocknen zu vermeiden.

Die LED Lampe darf im angeschalteten Zustand nicht auf die Tube gehalten werden, damit der Kleber nicht eintrocknet.

Praxis-Test

kaputte Kugel

Diese zerbrochene Kugel wollen wir mit dem UHU Booster reparieren.

geklebte Kugel

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung seht Ihr in diesem Video:

Fazit

Der Kleber ist für schnelle und sehr haltbare Klebungen gut geeignet. Die LED-Lampe ist dabei mehr als ein Marketing-Gag, denn sie hilft dem Kleber dabei, sehr schnell auszuhärten. Die Klebestellen sind dadurch sofort belastbar. Der Einsatzbereich ist sehr vielfältig, da die verschiedensten Materialien geklebt oder versiegelt werden können.

Die Tatsache, dass der Reparatur-Klebstoff sogar lösungsmittelfrei ist, rundet den positiven Gesamteindruck ab.

Daher: Ein wichtiger Helfer für jeden Haushalt!

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Für dich getestet: Kleberoller

Mein liebster Kleber ist der Kleberoller. In diesem Beitrag möchte ich seine Besonderheiten erläutern und darstellen, warum ich ihn so gerne nutze.

Grundsätzlich ist ein Kleberoller vor allem für die Arbeiten mit Papier, Karton oder Fotos geeignet. Doch auch bei Klebung auf Kunststoff, Glas, Kleidung, Styropor, Kork, Holz, Leder, Metall, Kunststoff hält der Kleber bedingt Stand. Der Kleberoller hat eine gleichmäßige Abgabe an Kleber und ist mit einem doppelseitig klebenden Band ausgestattet. Durch die drückende Rollbewegung über dem zu klebenden Teil wird der Klebestreifen aufgebracht. Damit lassen sich die Teile ohne Tropfen und Kleckern schnell verkleben.

Aber wozu genau nutze ich jetzt den Kleberoller?

Kleberoller beim Kleben

Den Kleberoller benutze ich häufig, wenn ich Collagen erstelle, im Scrapbookingbereich oder auch mal um Bilder einzukleben. Auch beim Gestalten eines Kalenders darf der Kleberoller bei mir nicht fehlen. Ein großer Vorteil von Kleberollern ist, dass man sowohl kurze Stücke, als auch lange oder ganz kurze Stiche des Klebers setzen kann, was vor allem bei großen Flächen praktisch ist. Hier reicht es oft, einfach an die Ecken kurze Klebestreifen zu setzen, anstatt die kompletten Seiten mit Kleber zu beschichten. Das ist vor allem beim Einkleben von Bildern ein großer Vorteil, da man hier einiges an Kleber einsparen kann. Viele Kleberoller verfügen zudem über eine flexible Spitze, so dass man mit dem Roller auch um die Ecke ziehen kann, ohne neu ansetzen zu müssen.

 

Unterschiede bei Kleberollern:

Auch bei Kleberollern gibt es Unterschiede. Zum einen gibt es permanente und non-permanente Roller. Permanent bedeutet, dass die geklebten Teile fest miteinander verbunden sind. Non-permanent bedeutet, dass die Klebung wieder gelöst werden kann, oft auch mehrmals wieder ablös- und anklebbar.

Nonpermanenter Kleberoller

Ein weiterer Unterschied von Kleberollern ist, dass es diese als Einweg-Lösung gibt oder zum wieder Befüllen.

Auswechseln der Kleberkassette an zwei Beispielen:

Permanenter Abroller beim Herausnehmen der Kassette.

Durch einfaches Herausziehen der Kassette, kann diese gewechselt werden.

Nachfüll Kassette für permanenten Kleber

Nachfüll Kassette.

Kleberoller von Tombow

Zunächst wird die Klappe vorne am Kleber geschlossen. Anschließend wird der weiße Hebel auf der Rückseite betätigt.

geöffneter Kleberoller

Die Klappe lässt sich nun einfach öffnen und die Kassette wird nach oben raus genommen.

Kleberoller mit Nachfüllkassette

Die neue Kassette wird einfach eingelegt und die Schritte in umgekehrer Reihenfolge vollzogen.

Fazit:

Ich nutze den Kleberoller so gerne, da er eine saubere und schnelle Alternative zu z.B. Klebestiften ist. Die Handhabung ist leicht. Ich nutze am liebsten einen Kleberoller zum Wiederbefüllen. Dies schont auch ein wenig die Umwelt. Der Kleberoller trocknet auch nicht so schnell aus. Es gibt keinen Deckel der nach der Anwendung unbedingt wieder aufgesetzt werden muss. Und er lässt sich in vielerlei Hinsicht anwenden.

Also mein absoluter Favorit, wenn es um das Kleben von Papier geht. Von welcher Marke oder ob permanent oder non-permanent muss jeder für sich entscheiden.



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Ausbesserungsarbeiten an der Tapete: gewusst wie!

Wer in ein neues Heim zieht, hat meist auch ein altes, das er verlässt. Je nach Vertrag muss die Wohnung nach Auszug renoviert oder vielleicht auch nur Besenrein übergeben werden.

Manchmal sind auf die Schnelle noch kleinere Ausbesserungsarbeiten nötig. Insbesondere bei der  Tapete gibt es nach einiger Zeit hier und da doch mal Stellen, an der sie sich von der Wand löst. Das passiert gerne an den oberen oder unteren Kanten. Um diesen unschönen Zustand vor der Wohnungsübergabe kurzfristig zu beseitigen, nimmst du einen Klebestift und verteilst diesen auf der Wand.

Klebestift

Danach kannst du die Tapete leicht andrücken und die Stelle fällt nicht mehr ganz so sehr auf.

Tapete an der Wand festgeklebt

Noch ein weiterer Tipp:

Wenn du kleinere Fehler an der Wand ausbessern oder unschöne Löcher kaschieren willst, kannst du dies mit ein bisschen flüssigen Korrekturmittel machen. Aber Achtung: Die Schicht darf nicht zu dick sein und die Stelle nicht zu groß, sonst gibt es unschöne Ränder.

Auch über die geklebten Ränder bei der ausgebesserten Tapete kannst du noch ein wenig Farbe geben, damit man die Stelle weniger sieht.



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Über Paul

Schon als Kind hat Paul gerne "Büro" gespielt. An der Begeisterung für alles rund um den Bürobedarf hat sich bis heute nichts geändert. Ob Nützliches für den Schreibtisch, ein neues Gadget oder ein schönes Schreibgerät - alles was neu oder hilfreich ist, probiert Paul gerne aus.