Deko-Ostereier aus Plastik selbst gestalten

Zu Ostern gehören Ostereier wie die Weihnachtskugeln zu Weihnachten.

 

Doch müssen es immer echte Eier sein, die noch mühevoll ausgeblasen werden müssen? Plastikeier sind meist nicht gerade die Hingucker, wenn man sie im Laden sieht. Doch auch diese kann man mit geringen Mitteln verschönern. Zudem sind diese auch noch über Jahre hinweg weiter benutzbar.

Ob mit Farbe bemalen, mit Papier bekleben, Serviettentechnik, beschreiben, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden meine Ostereier halb und halb zu gestalten, sie also auf der einen Seite zu "belettern" und auf der anderen Seite mit   Tonkarton zu einem Osterhasen werden zu lassen.

Wichtig dabei ist, dass du immer auf die Beschaffenheit der Ostereier eingehst. Es gibt glatte, welche du vor dem Beschreiben mit einem Liquidstift erst noch ein wenig anrauen solltest, damit die Farbe auf dem Ei hält.

Und es gibt Eier, die Struktur haben. Bei diesen musst du, wenn du einein Lettering darauf machen möchtest, unter anderem beachten, dass du mit der Struktur gehst, damit du die Auf- und Abwärtsstriche richtig einsetzen kannst.

Osterei Frohe Ostern

 

Wenn du das Ei in einen Osterhasen umwandeln möchtest, brauchst du etwas Karton, farbige Stifte (Buntstifte und / oder Filzstifte), Kleber und einen Permanentmarker. Zunächst malst du das Ei in der Farbe an, in der dein Hase erstrahlen soll. Anschließend schneidest du aus Karton zwei Ohren aus. Tipp: Wenn du zwei verschiedene Farben nimmst, kannst du damit das Innenohr des Hasens formen und hast so eine Tiefe in der Wahrnehmung. Wenn du beide Ohren fertig hast, klebst du diese neben dem Aufhänger am Ei fest. Male dann noch mit Permanentmarker ein Gesicht auf das Ei und fertig ist dein Ostereihase.

Ostereihase

 

Nicht nur für die eigene Deko zu Hause sind die Eier ein absoluter Blickfang. Sie eignen sich auch hervorragend um sie im Osternest zu verschenken. Viel Spaß beim Nachgestalten.

 


Über Sandra

 

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.


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