Pastell – nur eine Trendfarbe oder schon mehr?

Textsurfer in pastell Farben Pastellfarben sind schon nicht mehr aus dem Handel weg zu denken. Schon seit einiger Zeit sieht man, egal in welcher Branche, immer mehr Produkte in zarten Farben. Diese Farben halten natürlich auch Einzug in den Schulalltag, aber auch den "grauen" Arbeitsalltag. Es gibt kaum noch etwas auf dem Schreibtisch, das es nicht auch in einem Pastellton gibt. Pastell im BüroOb Ablagekörbe, Stifte-Köcher oder die Stifte darin: Vieles gibt es in einem zarten rosa, blau, grün und auch gelb. Auch die verschiedensten „mobilen“ Utensilien, welche z.B. in die Schule mitgenommen werden, folgen diesem Farbtrend. Viele Produkte gibt es mittlerweile in kleineren Größen, so dass sie einfacher Transportiert werden können. So z.B. Minitextmarker. Pastell

Doch woher kommen eigentlich solche Farbtrends?

Meinst beginnen diese Trends in der Modebranche. Wenn du dir in diesem Jahr die Farben der Kleidung ansiehst, wirst du diese Farben vielleicht im nächsten Jahr auch vermehrt bei Dekoartikeln und Schreibwaren finden. Die Pastellfarben sieht man in diesem Jahr auch noch in vielen Dekoelementen. Doch Pastell ist mittlerweile mehr als eine Trendfarbe. Die Farben begleiten uns schon mehrere Jahre, sodass sie sich langsam zum Standard in vielen Sortimentsbereichen entwickeln.

Was sagst du dazu? Ist Pastell für dich noch eine Trendfarbe oder gehört sie schon zum Standard?

Pastell Journals und Stifte



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Über Sandra

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.

Einen Zeitplaner selbst gestalten (Teil 3)

In den ersten beiden Teilen der Serie habe ich dich mit grundlegenden Techniken des Journaling vertraut gemacht. In diesem Beitrag möchte ich dir weitere Prinzipien vorstellen.

Dutch door

Mit dem Dutch door Prinzip kannst du eine Wochenansicht und eine Tagesansicht kombinieren. Dazu zeichnest du den Wochenkalender für Montag bis Mittwoch in halber Höhe auf eine linke Seite. Dann überspringst du zwei bis drei Blätter und zeichnest den Wochenkalender für Donnerstag bis Sonntag auf die rechte Seite.

Die übersprungenen Blätter schneidest du auf Höhe des unteren Randes deiner Wochenansicht ein und trennst die die obere Hälte ab.

Somit hast du auf der unteren Hälfte jeweils eine halbe Seite für die To-Dos eines jeden Wochentages.

Dutch door im Kalender

Tracker

In Trackern kannst bei verschiedensten Tätigkeiten nachverfolgen, ob du Sie erledigt hast oder wie lange du gebraucht hast. Du kannst Tracker beispielsweise anlegen für: Schlaf, Hobbies, Putzen, Waschen, Medikamente.

Tracker

Listen

PlaylistAuch Listen kannst du in deinem Journal anlegen. Hier gibt es auch unendlich viele Ideen für Listen z.B. Einkaufslisten, Sparlisten, Essensideen oder Bücherliste. Auf diesen Listen kannst du dann Dinge festhalten, die du noch machen möchtest oder bereits getan hast.

Bücherliste

Memoryseite

Dies sind Seiten auf denen du Erinnerungen festhalten kannst. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Ob einkleben, malen, schreiben - mit Fotos oder ohne. Diese Seiten sind dazu da, dich an einen schönen Tago der ein Ereignis zu erinnern. Auch Urlaubserinnerungen kannst du auf diese Art und Weise einfach in deinen Kalender mit integrieren.

 



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Für dich getestet: Kleberoller

Mein liebster Kleber ist der Kleberoller. In diesem Beitrag möchte ich seine Besonderheiten erläutern und darstellen, warum ich ihn so gerne nutze.

Grundsätzlich ist ein Kleberoller vor allem für die Arbeiten mit Papier, Karton oder Fotos geeignet. Doch auch bei Klebung auf Kunststoff, Glas, Kleidung, Styropor, Kork, Holz, Leder, Metall, Kunststoff hält der Kleber bedingt Stand. Der Kleberoller hat eine gleichmäßige Abgabe an Kleber und ist mit einem doppelseitig klebenden Band ausgestattet. Durch die drückende Rollbewegung über dem zu klebenden Teil wird der Klebestreifen aufgebracht. Damit lassen sich die Teile ohne Tropfen und Kleckern schnell verkleben.

Aber wozu genau nutze ich jetzt den Kleberoller?

Kleberoller beim Kleben

Den Kleberoller benutze ich häufig, wenn ich Collagen erstelle, im Scrapbookingbereich oder auch mal um Bilder einzukleben. Auch beim Gestalten eines Kalenders darf der Kleberoller bei mir nicht fehlen. Ein großer Vorteil von Kleberollern ist, dass man sowohl kurze Stücke, als auch lange oder ganz kurze Stiche des Klebers setzen kann, was vor allem bei großen Flächen praktisch ist. Hier reicht es oft, einfach an die Ecken kurze Klebestreifen zu setzen, anstatt die kompletten Seiten mit Kleber zu beschichten. Das ist vor allem beim Einkleben von Bildern ein großer Vorteil, da man hier einiges an Kleber einsparen kann. Viele Kleberoller verfügen zudem über eine flexible Spitze, so dass man mit dem Roller auch um die Ecke ziehen kann, ohne neu ansetzen zu müssen.

 

Unterschiede bei Kleberollern:

Auch bei Kleberollern gibt es Unterschiede. Zum einen gibt es permanente und non-permanente Roller. Permanent bedeutet, dass die geklebten Teile fest miteinander verbunden sind. Non-permanent bedeutet, dass die Klebung wieder gelöst werden kann, oft auch mehrmals wieder ablös- und anklebbar.

Nonpermanenter Kleberoller

Ein weiterer Unterschied von Kleberollern ist, dass es diese als Einweg-Lösung gibt oder zum wieder Befüllen.

Auswechseln der Kleberkassette an zwei Beispielen:

Permanenter Abroller beim Herausnehmen der Kassette.

Durch einfaches Herausziehen der Kassette, kann diese gewechselt werden.

Nachfüll Kassette für permanenten Kleber

Nachfüll Kassette.

Kleberoller von Tombow

Zunächst wird die Klappe vorne am Kleber geschlossen. Anschließend wird der weiße Hebel auf der Rückseite betätigt.

geöffneter Kleberoller

Die Klappe lässt sich nun einfach öffnen und die Kassette wird nach oben raus genommen.

Kleberoller mit Nachfüllkassette

Die neue Kassette wird einfach eingelegt und die Schritte in umgekehrer Reihenfolge vollzogen.

Fazit:

Ich nutze den Kleberoller so gerne, da er eine saubere und schnelle Alternative zu z.B. Klebestiften ist. Die Handhabung ist leicht. Ich nutze am liebsten einen Kleberoller zum Wiederbefüllen. Dies schont auch ein wenig die Umwelt. Der Kleberoller trocknet auch nicht so schnell aus. Es gibt keinen Deckel der nach der Anwendung unbedingt wieder aufgesetzt werden muss. Und er lässt sich in vielerlei Hinsicht anwenden.

Also mein absoluter Favorit, wenn es um das Kleben von Papier geht. Von welcher Marke oder ob permanent oder non-permanent muss jeder für sich entscheiden.



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".