Pastell – nur eine Trendfarbe oder schon mehr?

Textsurfer in pastell Farben Pastellfarben sind schon nicht mehr aus dem Handel weg zu denken. Schon seit einiger Zeit sieht man, egal in welcher Branche, immer mehr Produkte in zarten Farben. Diese Farben halten natürlich auch Einzug in den Schulalltag, aber auch den "grauen" Arbeitsalltag. Es gibt kaum noch etwas auf dem Schreibtisch, das es nicht auch in einem Pastellton gibt. Pastell im BüroOb Ablagekörbe, Stifte-Köcher oder die Stifte darin: Vieles gibt es in einem zarten rosa, blau, grün und auch gelb. Auch die verschiedensten „mobilen“ Utensilien, welche z.B. in die Schule mitgenommen werden, folgen diesem Farbtrend. Viele Produkte gibt es mittlerweile in kleineren Größen, so dass sie einfacher Transportiert werden können. So z.B. Minitextmarker. Pastell

Doch woher kommen eigentlich solche Farbtrends?

Meinst beginnen diese Trends in der Modebranche. Wenn du dir in diesem Jahr die Farben der Kleidung ansiehst, wirst du diese Farben vielleicht im nächsten Jahr auch vermehrt bei Dekoartikeln und Schreibwaren finden. Die Pastellfarben sieht man in diesem Jahr auch noch in vielen Dekoelementen. Doch Pastell ist mittlerweile mehr als eine Trendfarbe. Die Farben begleiten uns schon mehrere Jahre, sodass sie sich langsam zum Standard in vielen Sortimentsbereichen entwickeln.

Was sagst du dazu? Ist Pastell für dich noch eine Trendfarbe oder gehört sie schon zum Standard?

Pastell Journals und Stifte



« Zurück1234

Über Sandra

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.

Was ist ein Konverter für Füller?

Beim Begriff "Konverter" denken viele erst einmal an ein Programm zum Umwandeln von Dateiformaten. Doch es gibt auch Konverter für Füller. Was hat es damit auf sich?

Den Anfang des Schreibens mit Tinte machten Federkiele, später Federhalter, die in Tinte getaucht wurden. Da dies sehr umständlich war und zum Tropfen neigte, hat man Füllfederhalter erfunden. Diese waren mit verschiedenen Techniken (z.B. Tintensäcke oder Kolben) ausgestattet, um die Tinte zu speichern.  Einen großen Komfortgewinn brachten die Tintenpatronen, mit denen es möglich wurde, den Füller ohne Klecksen nachzufüllen.

Konverter für Füller

Da immer mehr Menschen darauf achten, Plastik zu vermeiden, haben die sogenannten Tintenkonverter ein Revival. Sie basieren auf der gleichen Technik wie die althergebrachten Kolbenfüller. Die Tinte wird, ähnlich wie bei einer Spritze, mittels eines kleinen Kolbens durch Schrauben aus dem Tintenfass gesaugt.

Da man einen Patronenfülle durch Einsetzen dieses Teiles anstelle einer Tintenpatrone in einen Kolbenfüller verwandeln kann, heißt er "Konverter".

Konverter für Füller mit Tintenfaß