Geschenkanhänger mal anders…

Kugel an Geschenk beschriftetZu Weihnachten darf es doch gerne auch mal etwas persönlicher und selbstgemacht sein. Gerade beim Einpacken der Geschenke gibt man sich richtig Mühe.

Doch wie hält man dann noch die liebevoll verpackten Geschenke auseinander? Oft haben die Geschenke nach dem Verpacken doch ein sehr ähnliches Aussehen. Natürlich gibt es dafür Anhänger zu kaufen, welche beschriftet werden können. Aber immer nur Namensschilder sind auf Dauer auch langweilig. Warum sollte der Anhänger nicht Geschenk und Namensschild gleichzeitig sein?

Ich habe für meine Geschenke in diesem Jahr kleine Weihnachtskugeln besorgt, welche ich mit dem Namen des Beschenkten versehe. So gibt es gleich noch eine personalisierte Weihnachtskugel dazu.

Welchen Stift verwendet man, um die Kugeln zu beschriften?

Die Farbe sollte möglichst lange an der Kugel haften. Dafür nutzt du am besten Lack- oder Acrylstifte. Bestens geeignet sind z.B. die Lackmarker von Edding oder die Acrylstifte von Posca. Die Stifte haben den Vorteil, dass sie sehr schnell trocknen.

Beschriftete Kugel mit Posca Stiften

Doch nun stehst du vor dem nächsten Problemchen: Auf einer runden Fläche zu schreiben, ist nicht gerade einfach. Daher mein Tipp: Nimm dir als Unterlage einen Stoff, z.B. einen großen Schal und lege die Kugel darauf. So ist sie geschützt und rollt nicht weg.

In nur wenigen kleinen Schritten hast du so ein zusätzliches tolles kleines Geschenk.



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Weihnachtliche Fensterdekoration

Selbst die größten Dekomuffel werden zur Weihnachtszeit munter und dekorieren ihr Zuhause. Ist es in der Wohnung erst einmal festlich gestaltet, wollen viele die Weihnachtsbotschaft auch nach außen tragen.

Aber was soll nur an die Fenster? Lichterketten sehen im Dunkeln besser aus als am Tag. Doch auch tagsüber sollen die Fenster festlich geschmückt sein.

Dazu hast du mehrere Möglichkeiten: Du kannst Sticker für die Fenster besorgen. Diese kannst du auch mehrere Jahre wieder nutzen. Dafür musst du sie nur beim Abnehmen in einer Hülle verstauen. Im nächsten Jahr reicht ein kleiner Tropfen Wasser je Motiv, um die statische Haftung wieder aufleben zu lassen. Bei den Motiven selbst gibt es allerdings nur eine begrenzte Auswahl und die Gestaltung ist wenig individuell.

Deshalb nutze ich gerne Kreidemarker, um Motive auf die Scheibe zu zaubern. Diese Stifte gibt es in vielen verschiedenen Farben und sie sind auch untereinander vermischbar. Die Farben lassen sich am Anfang noch sehr leicht korrigieren. Aber auch wenn die Farbe angetrocknet ist, lässt sie sich spielend mit einem feuchten Tuch wieder entfernen.

Um dir das Bemalen der Fenster etwas leichter zu machen, kannst du Vorlagen nutzen. Drucke dir einfach dein Wunschmotiv aus und klebe es von außen ans Fenster. So kannst du ganz leicht die Konturen nachziehen.

Ich habe mich in diesem Jahr für in Rentier entschieden:

RentierfensterZur Verfügung hatte ich die Farben Weiß, Gold und Rot. Da ich noch rosa für die Ohren gebraucht habe, habe ich mir eine Folie als Mischpalette genommen. Auf diese habe ich dann den weißen Stift und den roten Stift aufgebracht. Mit einem Tropfen Wasser und einem Pinsel konnte ich dann die Farben miteinander vermischen und hatte ein rosa Ton für meine Rentierohren.

Hier siehst du das Ergebnis vom Mischen:

Farbenmischen gemischte Farbe

Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit und viel Spaß beim Gestalten deines Fensters.



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Über Carina

Ohne ihren ersten Kaffee morgens ist sie noch nicht ansprechbar. Sie ist ein totaler DIY-Fan und sucht am liebsten über Pinterest nach neuen Ideen zum Basteln. Egal ob basteln, dekorieren oder verzieren - alles muss selbst ausprobiert werden und erst wenn sie davon überzeugt ist, zeigt sie es auch anderen. Am liebsten setzt sie sich mit ihren Freundinnen zusammen und probiert neue Bastelanleitungen gemeinsam aus, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Carina ist also ein echter "paper friend".

Der Wunschzettel

Das Warten auf das Christkind oder den Weihnachtsmann beginnt und somit auch die Vorfreude auf Geschenke, welche unter dem Weihnachtsbaum landen. Doch woher soll das Christkind oder der Weihnachtsmann wissen, was man sich wünscht? Genau dafür haben wir eine Wunschliste für dich zum Download. Egal ob Groß oder Klein - jeder kann hier seine Wünsche notieren. Um die Zeit bis zur Bescherung ein wenig zu verkürzen, könnt Ihr die Wunschliste nach Herzenslust ausmalen.

 

Zum Download klicke bitte hier...

Übrigens: Wusstest du, dass die Frage Deutschland spaltet, ob am 24.12. das Christkind oder der Weihnachtsmann kommt? Entgegen der landläufigen Meinung ist der Weihnachtsmann keine Erfindung von Coca Cola, sondern er etablierte sich in der heutigen Form bereits Ende des 19. Jh. als Gegenentwurf zum von Luther erfundenen Christkind. Dieser wollte der katholischen Verehrung des Hl. Nikolaus etwas entgegen setzen, der bis dato die Geschenke am 28. Dezember am "Tag der unschuldigen Kinder" verteilte.

Mittlerweile ist der Weihnachtsmann - insbesondere seit des Aufgreifens der Figur in einer Coca Cola Werbekampagne in der 1930er Jahren - stark kommerzialisiert und weichgespült. Da "Santa Claus" zu einer Ikone der Konsumindustrie wurde, hat sich für viele Gläubige das "Christkind" wieder zum Sinnbild des Weihnachtsfestes entwickelt.

Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen: Der geheimnisvolle Mann

Die Vorweihnachtszeit sollte nicht nur von Stress und Hektik geprägt sein. Nimm dir Zeit und lies mit deinem Kind diese weihnachtliche Geschichte:

Draußen in der Stadt ist es kalt und dunkel, doch der Schnee glitzert wunderschön und die vielen bunten Lichter und die warmen Getränke auf dem Weihnachtsmarkt wecken in vielen Menschen ein Gefühl der Freude. Hier und da verströmen der Lebkuchen und die Bratäpfel ihren Duft und die singenden Kinder-Chöre machen die Adventsstimmung perfekt. Doch schaut man genau in die Gesichter der umstehenden Eltern und Kinder, entdeckt man eines, das nicht vor Freude strahlt -  das der kleinen Hannah.

Hannah ist kein Fan der Weihnachtszeit. Sie mag weder Weihnachtsmärkte, die Lieder und die Dekoration, noch die Geschenke, die sie an Weihnachten bekommt. Aber so ist Hannah – schwer zu begeistern. Auch wenn Hannah vom Weihnachtsmann mit Geschenken überhäuft wird – es ist nie das dabei, wonach sie sich schon immer sehnt: ein Huhn.

Hannah ist nicht wie andere Kinder, die gerne mit Hundewelpen oder Kätzchen schmusen. Hannah hat einen Traum: Sie möchte, wie ihr großes Vorbild Opa, einen Bauernhof haben und sich den ganzen Tag um ihre Schweine, Hühner und Kühe kümmern. In der Stadt ist das leider nicht möglich und genau deshalb bekommt Hannah auch nie ihr ersehntes Huhn.

Als Hannah eines Nachmittags von der Schule nach Hause läuft, entscheidet sie sich, eine Abkürzung durch den Park zu nehmen. Eigentlich darf Hannah nicht alleine durch den Park, wenn es draußen schon dunkel ist. Doch da sie schlecht gelaunt ist, tut sie es einfach. Im Park begegnet sie einem alten, graubärtigen Mann, der offenbar hingefallen ist und sie um Hilfe bittet. Erst zögert sie. Doch dann denkt sie daran, wie kalt es auf dem Boden sein muss und entscheidet sich, ihm doch aufzuhelfen.

Der Mann strahlt und sagt zu ihr: „Vielen Dank! Ich wüsste nicht, wie lange ich noch hier liegen würde, wenn du nicht gewesen wärst! Wie heißt du mein Kind?“

„Hannah“

„Kleine Hannah, als Dankeschön möchte ich dir etwas schenken!“

Der alte, graubärtige Mann läuft ein paar Schritte in den Park hinein und kommt mit einer Kiste zurück. Als er diese öffnet, ertönt das Gepiepse vieler kleiner, flauschiger Hühnerküken.

Hannah darf sich eines aussuchen, wickelt es in ihren Schal und läuft schnell nach Hause, um ihren Eltern ihren neuen kleinen Freund zu zeigen.

Sie sind zwar nicht begeistert. Trotzdem darf Hannah das Küken behalten, weil das kleine Lebewesen ja sonst ganz hilflos wäre.

Nachdem Hannah einen schönen Schlafplatz für das Küken hergerichtet hat und ihre Jacke aufräumen möchte, entdeckt sie in ihrer Jackentasche einen kleinen Umschlag, auf dem ihr Name steht.

Darin: „Kleine Hannah, pass gut auf die kleine Henrietta auf, füttere sie regelmäßig und schenk ihr ganz viel Liebe. Nur so kann sie zu einem schönen Huhn heranwachsen und dir Freude bescheren. Dein Nikolaus“

Als Hannah das gelesen hatte, rannte sie runter zu ihrer Mama und fragte sie, welcher Tag heute sei – der 6. Dezember, Nikolaustag.

Von diesem Tag an kümmerte sich Hannah um ihre Henrietta, schenkte ihr Liebe und Geborgenheit und Henrietta wuchs zu einem wunderschönen Huhn heran. Hannah fand die Freude an Weihnachten wieder und wer weiß, vielleicht geht ihr Traum von einem eigenen Bauernhof ja doch noch in Erfüllung.

Über Sandra

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.

Black Friday – was ist das eigentlich?

Am 29. November 2019 ist es wieder soweit – der Black Friday ist da. Aber was hat es damit eigentlich auf sich?

Der Black Friday hat seinen Ursprung in Amerika, wo er an dem Freitag nach Thanksgiving stattfindet. Der Black Friday eröffnet traditionell das Weihnachtsgeschäft und lockt viele Kunden mit besonderen Schnäppchenangeboten an. Obwohl er kein offizieller Feiertag ist, hat der Black Friday etwas von einem Shopping-Feiertag, da viele Angestellte ihn als Brückentag zwischen Thanksgiving (das immer auf einen Donnerstag fällt) und dem darauffolgenden Wochenende nutzen. In einigen Staaten, darunter Kalifornien, Florida, Texas und Washington, haben sogar Staatsangestellte den ,,Day After Thanksgiving“ offiziell frei.

In seiner heute gebräuchlichen Form taucht der Begriff Black Friday in den USA erstmals in den 60er Jahren auf und beschrieb die Verkehrsstaus und Menschenmassen auf den Gehwegen, die sich für gewöhnlich an den beiden Folgetagen von Thanksgiving in den Städten bildeten. Diese zogen sich wie eine "Schwarze Masse" durch die Einkaufsstraßen und prägten daher den Begriff "Schwarzer / black Freitag / friday".

Eine andere Erklärung bezieht sich auf die "schwarzen Zahlen", die die Geschäftsleute Jahr für Jahr ab diesem Tag schrieben. Denn aufgrund der enormen Umsätze, die am Black Friday gemacht werden, bringen an diesem Tag viele Händler Ihre Bilanzen in die Gewinnzone und gleichen mit den Verkäufen Verluste der Vormonate aus.

Im Laufe der Jahre kam der Black Friday immer mehr auch zu uns nach Deutschland und ist mittlerweile auch schon ein wichtiger Bestandteil des Weihnachtsshoppings hierzulande. Manche Händler versuchen mittlerweile mit eigenen Aktionen auf dieser Welle zu reiten. So entstand der Cyber Monday oder gar eine ganze Cyber Week.

Im paper friends shop und bei den paper friends Partnern sind insbesondere in der Vorweihnachtszeit eine ganze Reihe von tollen Angeboten und Produkten rund um's Schenken zu finden. Schaut mal rein...



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Über Sandra

Sandra hält gerne alles auf Bildern fest. Ihren Alltag, ihr Umfeld und ihr Essen (das als Italienerin vorzugsweise meist auch italienisch ist). Alles, was ihr wichtig ist, findet einen festen Platz in ihrer Foto-Mediathek.

Sie experimentiert gerne mit Filtern, der Ausrichtung und dem Arrangement der Motive und ist erst dann zufrieden, wenn die Fotos für sie perfekt scheinen. Außerdem ist sie sehr spontan, viel unterwegs und liebt „la dolce vita“, also das süße Leben.